Die frauenpolitische AfD-Fraktionssprecherin Carola Wolle hat das Frauenhaus Heidelberg als Hort linker Umerziehung kritisiert, das seinen Schutzauftrag offenkundig vergessen hat. „Die EMMA berichtet in ihrer Ausgabe vom 2. Dezember von der Aufnahme eines biologischen Mannes in ein Frauenhaus in Uelzen. Die Frauen dort waren von dieser Nachbarschaft so verängstigt, dass sie sich in ihren Zimmern verbarrikadiert haben. Da wird ohnehin traumatisierten Frauen der letzte Zufluchtsort genommen.“
Eine Leserin des EMMA-Artikels hat das lokale Frauenhaus in Heidelberg gefragt, ob dieser schreckliche Auswuchs transideologischer Politik auch dort gelten würde, so Wolle weiter. „Und dessen Antwort schlägt dem Fass den Boden aus. Sie solle es unterlassen, solch queer- und transfeindliche sowie menschenfeindliche (!) Nachrichten zu senden. Sollen das die ersten Auswirkungen des ‚Selbstbestimmungsgesetzes‘ sein, ja die neue Solidarität der Frauen in einer queerverzerrten Welt? Die AfD hat dieses Gesetz bekämpft und wird es, sobald es politisch möglich ist, rückstandslos abschaffen.“
Ihr Ansprechpartner:
Josef Walter
Pressesprecher
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AfD-Fraktion Baden-Württemberg
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