Einigen Politikern geht die Entrechtung, respektive die Entmündigung der Bürger in Deutschland offenbar nicht schnell genug voran.

So fordert die CDU-Europaabgeordnete Ingeborg Gräßle eine Obergrenze für Barzahlungen. Nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten fordert Gräßle eine Bargeldobergrenze von 5000 Euro für Deutschland.

Als Begründung führt sie an: Hiermit werde das organisierte Verbrechen bekämpft.

Wir verstehen also richtig: Während die organisierte Kriminalität maßgeblich virtuelle Währungen wie auch das Darknet nutzt, will Frau Gräßle selbige durch eine Bargeldobergrenze bekämpfen.

Ein Schelm, der dabei Böses denkt.

Dass diese Augenwischerei schlussendlich zur Überwachung unschuldiger Bürger führt, während kriminelle Organisationen angesichts offener Grenzen und überlasteter Polizei unbehelligt weiter agieren, darauf wies bereits der innenpolitische Sprecher der AfD-Landesfraktion und Europakandidat, Lars Patrick Berg, hin.

Berg hat die Forderung nach einer Bargeldobergrenze der CDU-Europaabgeordneten daher konsequent zurückgewiesen und fordert statt eines Generalverdachts gegen Bürger eine Stärkung der Polizei sowie die Anwendung geltenden Rechts.

Die AfD fordert Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung bei gleichzeitiger Wahrung der Bürgerrechte.

Angesichts besagten Vorstoßes Gräßles stellt sich allerdings die Frage, ob die CDU nicht eher den gläsernen Untertan wünscht.

 

Quellen: „Stuttgarter Nachrichten“ https://ots.de/hedQYv

7.1.2019_AfD-Fraktion im Landtag von BW_Einschränkung von Bargeld: AfD-Landtagsabgeordneter Lars Patrick Berg (AfD) widerspricht EU-Politikerin Ingeborg Gräßle (CDU)