Zumeldung
Stuttgart, den 26.08.2026
Die geplante Zuckersteuer ist für den finanzpolitischen AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL der nächste Versuch der Bundesregierung, Haushaltsprobleme durch neue Belastungen für Bürger und Unternehmen zu lösen.
„Statt endlich die ausufernden Staatsausgaben in den Griff zu bekommen, erfindet die Bundesregierung die nächste Steuer. Für Baden-Württembergs Getränkehersteller bedeutet das zusätzliche Unsicherheit, für die Verbraucher drohen deutlich höhere Preise. Wenn ein heimischer Hersteller wegen des politischen Hin und Hers bereits Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe stoppt, ist das ein alarmierendes Signal. Eine Zuckersteuer von bis zu 38 Cent pro Liter ist keine solide Finanzpolitik, sondern ein weiterer Griff in die Taschen der Bürger. Besonders entlarvend ist, dass allein 2027 rund 650 Millionen Euro in die Staatskasse fließen sollen. Deutschland hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Gesundheitspolitik darf nicht als Vorwand für neue Einnahmequellen dienen. Diese Steuer gehört gestoppt!“




