Remigration - Für sichere Freibäder
Unsere AfD-Fraktion ist nicht nur nah am Bürger, sie ist auch stets am Zahn der Zeit. Nachdem wir die Bedeutung der gravierenden Grundsteuerreform für Eigentümer und die sinnlose Abschaltung von Neckarwestheim 2 für Haushalte und Unternehmen zum Thema gemacht, werfen wir diesen Sommer unseren Blick auf etwas, das wiederum uns alle betrifft: nämlich die brisante Sicherheitslage in unseren Freibädern.
Schlägereien, Messerstechereien, Gewaltexzesse und sexuelle Belästigung, allen voran an Minderjährigen, sind in deutschen Freibädern seit vielen Jahren, spätestens aber seit 2015, zum Alltag geworden.
Die Altparteien, welche in ihrem eigenen Schweiß baden, wollen uns vermeintliche Gründe und Kontexte präsentieren, um die anarchistischen Zustände in unseren Freibädern irgendwie (v)erklären zu können. Aberwitzige Nebelkerzen wie der gestiegene Preis für Pommes am Kiosk sollen herhalten für ausgeschlagene Zähne und missbrauchte Kinder.
Als einzig wahre Volkspartei haben wir die Aufgabe, den Bürgern gegenüber die Dinge beim Namen zu nennen…und aus Tatsachen die notwendigen, logischen Konsequenzen zu ziehen.
Ganz nach unserem Motto: Mit Herz für unser Land. Mit Verstand für die Sache und mit klarer Kante gegen äußere und innere Feinde.
Für uns gilt und wird auch immer der Grundsatz gelten: Abschieben schafft Sicherheit. Und wer Grenzen schützt, der schützt auch Menschen!
Unser Kampagnenvideo
Die AfD-Fraktion BW zählt mit!
Inselbad Stuttgart / 28. & 29. Mai 2023
Innerhalb von zwei Tagen kam es am Pfingstwochenende im Inselbad Stuttgart zu sexuellen Übergriffen an sieben Mädchen und Frauen. Ein 23-jähriger Syrer hat ein 12-jähriges Mädchen im Intimbereich angefasst. Die Opfer der weiteren sexuellen Übergriffe waren zwischen 12 und 18 Jahre alt.
Herzogenriedbad Mannheim / 18. Juni 2023
Zwei Erwachsene schubsten ein Kind ins Becken – dann eskalierte die Situation komplett: Schlägerei mit mehr als 40 Beteiligten im Mannheimer Herzogenriedbad!
Dabei wurde ein 24-Jähriger durch einen Messerstich leicht verletzt. Vier weitere Personen erlitten leichte Verletzungen durch Schläge. Einem Beteiligten wurden Handy und Geld geklaut.
Freibad Malsch / 26. Juni 2023
In Malsch (Landkreis Karlsruhe) ist ein Bademeister von Unbekannten angegriffen worden. Der Bademeister wollte das Bad schließen und bat die Gruppe, das Freibad zu verlassen, teilte die Polizei mit. Nach einem kurzen Gespräch schlug ihn ein Mann mit der Faust ins Gesicht.
Durch den Angriff erlitt der Bademeister eine Platzwunde und Schwellungen am Kopf und verlor mindestens einen Zahn.
Inselbad Stuttgart / 18. Juni 2023
Im Inselbad in Stuttgart kam es ERNEUT! zu sexuellen Belästigungen. Eine rund zehnköpfige Männergruppe näherte sich einem 14-jährigen und einem 15-jährigen Mädchen, woraufhin mehrere Männer die Mädchen unsittlich berührten. Die Polizei nahm einen 20-jährigen und einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorübergehend fest. Bereits Ende Mai wurden im selben Freibad sieben Mädchen und Frauen zu Opfern von sexuellen Übergriffen.
Freibad Asperg / 27. Juni 2023
Die Kriminalpolizei Ludwigsburg ermittelt gegen einen 17-jährigen Jugendlichen, der am Samstag im Asperger Freibad ein Mädchen (12) sexuell belästigt haben soll.
Der 17-Jährige soll ihr auf den Turm der Wasserrutsche gefolgt sein und „sie dort mehrfach gegen ihren Willen unsittlich am Gesäß berührt haben“, so die Polizei.
Am Leuzebad Stuttgart / 09.07.23
In Stuttgart hat ein 21-jähriger Mann am Sonntag in einem Freibad eine Jugendliche sexuell belästigt. Das 17-jährige Mädchen befand sich im Außenbecken, als der Mann sie plötzlich mehrmals an den Oberschenkeln berührt. Der Bademeister wurde verständigt, er alarmierte die Polizei, die den Mann einer Überprüfung unterzog und dann wieder auf freien Fuß setzte.
Freibad Asperg / 11. Juli 2023
Bei einer Schlägerei in einem Freibad im baden-württembergischen Asperg wurde am Dienstag (11. Juli 2023) ein 15-jähriger Jugendlicher verletzt. Zwei ebenfalls wohl etwa 15-jährige Jugendliche mit dunklem Teint schlugen mit der Faust auf den Geschädigten ein.
Heilbronn
In Heilbronn hat es bereits mehrere schwerere Fälle gegeben: Laut Polizei sind seit dem 1. Mai 2023 bereits dreizehn Notrufe aus Freibädern sowie aus der näheren Umgebung solcher eingegangen. Dabei hat es einen Fall von Körperverletzung zwischen Jugendlichen gegeben – zwölf weitere Straftaten sind bislang zur Anzeige gebracht worden.
Die Medien vom Staatsfunk schweigen, verschleiern und verkaufen uns einen »Einzelfall« nach dem nächsten. Aus dem Grund zählen wir sämtliche Vorfälle für das Jahr 2023 in den Freibädern in Baden-Württemberg mit.
Erkenntnisse unserer Anfragen zu 2023
Skandal in Pforzheimer Freibad: Deutschlandflagge wird entfernt, weil Migranten sich beschweren!
Skandal in Pforzheimer Freibad: Deutschlandflagge wird entfernt, weil Migranten sich beschweren!
Für viele Jahre hing im Wartbergfreibad in Pforzheim eine große Deutschlandflagge prominent am Zehn-Meter-Sprungturm. Doch das hat nun ein Ende: Die Flagge musste entfernt werden, da Migranten sich durch sie provoziert fühlten. Die Stadtverwaltung, geführt von der CDU, verteidigte diesen Schritt.
Auf Nachfrage bestätigte ein Sprecher der Stadt diese Entscheidung und erwähnte, dass sowohl Beschwerden über das Hissen als auch über die Entfernung der Fahne eingegangen seien. Da das Bad als städtisches Gebäude gelte, würden dort die Vorschriften des Staatsministeriums Baden-Württemberg zur Beflaggung von Dienstgebäuden greifen.
Schwarz-Rot-Gold als Zeichen des Stolzes und der Einheit!
Einmal mehr wird uns bewusst: Die deutschen Traditionen und Symbole sind nicht mehr selbstverständlich. Diese Entscheidung zeigt den Zustand, in dem sich unser Land befindet, wenn das Hissen unserer Nationalflagge zur politischen Kontroverse wird.
Wir als AfD sagen klar: Schwarz-Rot-Gold gehört in den öffentlichen Raum! Es ist ein Skandal, dass unsere Flagge von den Verantwortlichen einfach entfernt wurde, um eine kleine Gruppe zufriedenzustellen. Wir stehen für die Mehrheit, die stolz auf unsere Nation ist und die sich von solchen Maßnahmen nicht entmutigen lässt. Es ist beschämend, dass erst nach öffentlichem Druck die Flagge wieder aufgestellt wurde – und das auch noch mit Ausflüchten und fadenscheinigen Begründungen!
In einem Land, in dem man sich nicht mehr trauen darf, seine eigene Flagge zu hissen, müssen wir gegensteuern. Wir fordern eine klare Rückbesinnung auf unsere Werte und Traditionen. Die Deutschlandflagge muss ohne Wenn und Aber im Wartberg-Freibad und überall in Deutschland wehen. Pforzheim darf nicht zum Symbol der
Kapitulation vor dem kulturellen Selbstverleugnen werden. Wir stehen fest an der Seite derer, die für unsere Nation einstehen!
Von wegen »Einzelfall«! Die AfD-Fraktion zählt mit.
Kretschmanns Aussage, die Gewaltvorfälle in Freibädern seien »Einzelfälle«, zeigt einmal mehr die völlige Realitätsverweigerung der Landesregierung. Es handelt sich nicht um harmlose Ausnahmen, sondern um ein gravierendes Problem, das insbesondere durch die unkontrollierte Migration der letzten Jahre befeuert wird.
Die ständigen Beschwichtigungen und das bewusste Kleinreden dieser Vorfälle seitens der Regierung sind nicht nur eine Verhöhnung der Opfer, sondern auch eine gefährliche Ignoranz gegenüber den tieferliegenden gesellschaftlichen Problemen. Die AfD-Landtagsfraktion fordert eine umfassende Anerkennung der Tatsachen: Es handelt sich hier nicht um »Einzelfälle«, sondern um systematische Migrantengewalt, die in ihrer Häufung und Brutalität alarmierend ist.
Jeden Tag werden in Deutschland Bürger Opfer einer Migrationspolitik, die jedes Maß verloren hat und jede Verantwortung für die Sicherheit vermissen lässt. Die Bundesgeschäftsstelle der AfD listet in ihrem Einzelfallticker (siehe www.afd.de/einzelfallticker/) täglich viele solcher Fälle auf, wobei sie auch an dieser Stelle nur einen Teil der tatsächlichen Taten darstellen können.
Die Karte zeigt ein erschreckendes Bild: Ob sexuelle Übergriffe, Messerterror oder sonstige Gewalttaten – Bürger in ganz Deutschland leiden immens unter der 2015 von der CDU initiierten und seit 2021 von der Ampel fortgeführten Migrationspolitik – und das insbesondere in den CDU-geführten Ländern.
Die AfD fordert klare Konsequenzen: eine rigorose Abschiebepolitik für straffällig gewordene Migranten, die Sicherstellung der öffentlichen Ordnung und ein Ende der Schönrednerei durch die politische Elite. Nur so kann die Sicherheit in unseren Freibädern und öffentlichen Räumen wiederhergestellt werden.
»Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Mohammed heiß!«
Mohammed – das Rumpelstilzchen im besten Deutschland aller Zeiten!
Das Vertuschen hat System – Innenminister Strobl und Ministerpräsident Kretschmann im Dienste der Verschleierung!
Immer wieder wird die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg mit einer Mauer des Schweigens konfrontiert: Das Innenministerium weigert sich beharrlich, uns die Vornamen der Straftäter zu nennen, ob es nun um die Krawalle an Silvester in Stuttgart oder um die wiederholten Gewalttaten in den Freibädern des Landes geht. Warum? Die Antwort ist klar: Die Nennung der Vornamen würde den Migrationshintergrund der Täter unmissverständlich offenlegen.
Was steckt wirklich dahinter? Innenminister Thomas Strobl und Ministerpräsident Winfried Kretschmann versuchen verzweifelt, die Realität zu verschleiern. Indem sie von »Einzelfällen« sprechen, leugnen sie die systemische Gewalt, die von Migranten ausgeht – selbst wenn diese in dritter Generation in Deutschland leben oder durch die seit 2025 erleichterte Einbürgerung im Schnellverfahren einen deutschen Pass erhalten haben. In der polizeilichen Kriminalstatistik tauchen diese Täter dann als „Deutsche“ auf, doch ihre Vornamen würden die Wahrheit ans Licht bringen: Es handelt sich um Menschen mit Migrationshintergrund, deren Integration offensichtlich gescheitert ist.
Die Regierung hat Angst vor der Wahrheit und fürchtet die Konsequenzen, wenn die Bürger dieses Landes endlich erfahren, wer wirklich hinter den Gewalttaten steckt. Die AfD-Fraktion fordert klare Transparenz und das Ende der Verschleierungstaktiken! Unsere Bürger haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren, denn nur so können wir die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit und Ordnung in Baden-Württemberg wiederherzustellen.
Ausländer bei Freibadgewalt deutlich überrepräsentiert!
Politiker können die Fakten verdrehen, aber Zahlen sprechen für sich! Laut Polizeikriminalstatistik sind Ausländer in Baden-Württemberg für 40 Prozent der Straftaten in den Freibädern von Baden-Württemberg verantwortlich – und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein.
Dabei machen Personen ohne deutschen Pass „lediglich“ 18 Prozent der Bevölkerung im Bundesland aus.
Im Vergleich zum Vorjahr ist dies zudem ein Anstieg um ganze 5 Prozent. Da lag der Ausländeranteil bei den ermittelten Tätern noch bei 35 Prozent. Wer uns nicht glaubt, kann die Zahlen beim zuständigen Innenministerium einsehen.
Es ist daher offensichtlich, dass die steigende Gewalt in Freibädern vor allem ein Ergebnis der Migration ist. Die etablierten Parteien vermeiden es, diese unbequeme Wahrheit auszusprechen – das hat die jüngste Debatte im Landtag deutlich gezeigt. Nur die AfD-Fraktion hat den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen und hat deshalb eine Kampagne gestartet, um auf dieses ernste gesellschaftliche Problem aufmerksam zu machen.
Syrer und Afghanen, kurz: Araber sind Spitzenreiter, wenn es um sexuelle Belästigung und Messerattacken in unseren Bädern geht!
Die aktuelle Antwort des Innenministeriums auf unsere Anfrage zum Thema Freibadgewalt bringt eine alarmierende, wenn auch erwartete Wahrheit ans Licht: Insbesondere Syrer und Afghanen dominieren mit Abstand die Polizeikriminalstatistik, wenn es um Straftaten in Freibädern geht. Ein erschreckendes Beispiel ist der signifikante Anstieg von Straftaten mit Messereinsatz, bei denen fast ausschließlich Syrer als Täter erfasst wurden. Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Von den 2023 in Freibädern erfassten Straftaten mit Messereinsatz sind die meisten Tatverdächtigen syrischer Herkunft.
Wer angesichts dieser Zahlen weiterhin von „Einzelfällen“ spricht, versucht offensichtlich, die Realität zu verschleiern. Insbesondere nach den jüngsten tragischen Vorfällen wie in Solingen wird deutlich, dass wir es mit einem massiven Sicherheitsproblem zu tun haben. Diese Entwicklung kann und darf nicht länger ignoriert werden!
Es zeigt sich deutlich, dass die unkontrollierte Einwanderungspolitik der letzten Jahre zu einer signifikanten Verschlechterung der Sicherheitslage führt. Es sind nicht nur die steigenden Fallzahlen, die uns Sorgen bereiten sollten, sondern auch die Schwere der begangenen Delikte. Die Bürger Baden-Württembergs haben ein Recht darauf, sich in öffentlichen Einrichtungen wie Freibädern sicher zu fühlen. Doch die Realität sieht anders aus: Es sind immer wieder dieselben Gruppen, die für Unruhe und Gefahr sorgen.
Diese Zustände sind nicht hinnehmbar. Die AfD wird weiterhin unermüdlich dafür kämpfen, dass die Wahrheit nicht länger verschwiegen und die Sicherheit unserer Bürger wieder gewährleistet wird. Es ist höchste Zeit, dass die Landesregierung endlich handelt und die notwendige Konsequenzen zieht, um diese Probleme effektiv anzugehen.
Unkontrollierte Migration führt zu Anstieg von Sexualdelikten in Freibädern – Landesregierung versagt auf ganzer Linie!
Es ist ein Skandal, was in den Freibädern Baden-Württembergs vor sich geht! Die Zahl der Sexualdelikte ist innerhalb eines Jahres um erschreckende 50 Prozent angestiegen. Noch alarmierender ist der Ausländeranteil bei den Tätern, der bei unglaublichen 43 Prozent liegt – das ist mehr als doppelt so hoch wie der Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung unseres Bundeslandes!
Das sind keine Einzelfälle, das ist das Ergebnis einer gescheiterten Migrationspolitik und der fehlenden Integration. Während die Landesregierung tatenlos zusieht, wie die Sicherheit unserer Bürger aufs Spiel gesetzt wird, sind es vor allem Frauen und Kinder, die unter dieser Entwicklung leiden. Statt endlich durchzugreifen und für klare Regeln zu sorgen, wird weiterhin auf eine verharmlosende „Willkommenskultur“ gesetzt, die sich als naiv und gefährlich erweist.
Diese Zahlen zeigen deutlich: Die verantwortungslose Politik der Altparteien hat uns diese Zustände beschert. Es reicht nicht, den Anstieg der Kriminalität zu beklagen – wir müssen die Ursachen an der Wurzel packen! Die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg fordert daher sofortige Maßnahmen zur Eindämmung dieser unerträglichen Zustände: Strengere Grenzkontrollen, konsequente Abschiebung krimineller Ausländer und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeder Form von Gewalt.
Wir dürfen nicht länger zusehen, wie die Sicherheit unserer Heimat aufs Spiel gesetzt wird. Es ist Zeit, den Tätern das Handwerk zu legen und unsere Freibäder wieder zu Orten zu machen, an denen sich alle Bürger sicher fühlen können!
Die Systempresse verdreht wieder die Wahrheit!
Der Versuch, uns für dumm zu verkaufen: Die Wochenzeitung „Zeit“ will uns weismachen, dass gestiegene Pommes-Preise im Freibad der Grund für die zunehmende Gewalt und Kriminalität sind!
Das ist doch absurd!
Die wahren Ursachen liegen auf der Hand: Eine fehlgeleitete Migrationspolitik, die gezielt Probleme importiert, und die fortschreitende Erosion unserer Werte und Kultur durch eine unkontrollierte Zuwanderung. Wenn Gewalt und Respektlosigkeit in unseren Freibädern zunehmen, liegt das nicht an den Preisen für Pommes, sondern an einem kaputten System, das nicht bereit ist, klare Regeln durchzusetzen!
Statt die Probleme bei der Wurzel zu packen, lenkt die Systempresse bewusst ab, um die realen Missstände zu verschleiern. Es ist unsere Aufgabe, für Ordnung und Sicherheit in unseren Freibädern zu sorgen! Die Bürger haben ein Recht darauf, ungestört die Sommertage zu genießen, ohne Angst vor Gewalt und Kriminalität!
Wenn der Rechtsstaat auf Tauchgang geht...
Freibadgewalt wird mehr und mehr zum Problem. Regelmäßig hört man von immer neuen Gewalttaten am Beckenrand. Die Polizeikriminalstatistik (PKS) liefert allerdings erschreckende Erkenntnisse: Nicht einmal die Hälfte der im Freibad begangenen Straftaten wird überhaupt aufgeklärt! Mehr als die Hälfte der Straftäter kommt ungeschoren davon – ein unhaltbarer Zustand!
Dieses Staatsversagen schreckt gewaltbereite Kriminelle natürlich mitnichten ab. Viel abschreckender sind für sie ernsthafte Konsequenzen, und das kann nur eine Abschiebewelle für Straftäter ohne deutschen Pass sein!
Es ist ein Skandal, dass die Regierung versagt, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung in unseren öffentlichen Einrichtungen zu gewährleisten. Die erschütternden Zahlen zeigen klar: Der Rechtsstaat in Baden-Württemberg zerfällt!
Wir fordern eine Null-Toleranz-Politik gegen Kriminalität! Mehr Polizeipräsenz, härtere Strafen und konsequente Abschiebungen sind jetzt nötig!
Ausländeranteil & das Gefühl von Unsicherheit
Fakt ist: Der Ausländeranteil an ermittelten Tätern für das Jahr 2023 lag bei 40 Prozent, ein Anstieg um ganze fünf Prozent zum Vorjahr (siehe Drucksache 17/5015). Wohl gemerkt: Der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 18,5 Prozent. Wir registrieren folglich einen mehr als doppelt so hohen Anteil an Ausländern bei der Täterschaft als an der landesweiten Gesamtbevölkerung, bei gleichzeitiger starker Zunahme an Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die sexuelle Bestimmung. Bei letzteren ist für die Örtlichkeit Freibad ein Anstieg von knapp 50 Prozent zum Vorjahr 2022 zu verzeichnen.
Es verwundert also nicht, dass die relative Mehrheit der in einer jüngst von unserer Fraktion in Auftrag gegebenen INSA-Umfrage angibt, dass die aktuelle Migrationspolitik einen großen Einfluss auf deren Gefühl von Unsicherheit in unseren Freibädern hat (siehe Anhang).
Erkenntnisse unserer Anfragen zu 2022
Freibadgewalt - kein Einzelfall!
Wie das Innenministerium selbst einräumen musste, ist die Gewalt in Freibädern zuletzt sprunghaft gestiegen. Gab es 2021 »nur« 441 Fälle von Gewalt am Beckenrand, verzeichnete das Innenministerium letztes Jahr unfassbare 1.174 Gewalttaten – ein unhaltbarer Zustand. Hier noch von Einzelfällen zu reden, ist eine absolute Farce.
Besonders erschreckend ist vor allem die Zunahme der Rohheitsdelikte, also gewalttätiger Ausbrüche. Hier hat sich die Anzahl binnen eines Jahres fast verfünffacht: Sie stiegen von 42 auf 200 Fälle an.
All dies beweist, dass das Freibad längst kein sicherer Ort mehr ist. Vorbei ist die Zeit des unbeschwerten Planschens mit Kindern und Familie. Heute stehen Gewaltorgien, Massenschlägereien und sexuelle Belästigung an der Tagesordnung.
Auch dieses Jahr begann bereits wieder mehr als brutal: Allen in Erinnerung geblieben ist sicherlich der tragische Fall von Kaiserslautern, als sogenannte „Jugendliche“ eine Mutter vor den Augen ihrer Kinder krankenhausreif schlugen.
Derartige Fälle kommen nicht von ungefähr. Sie sind die Folge der grenzenlosen, unkontrollierten Einwanderung. Die AfD-Fraktion setzt sich daher für eine Abschiebewelle ein. Auf dass Baden-Württemberg wieder sicher wird!
Freibadgewalt ist ein Migrationsproblem!
Obwohl Ausländer im Jahre 2021 lediglich 25 Prozent der Gesamtbevölkerung der Stadt Stuttgart ausmachten, stellten sie 45 Prozent der Täter bei Straftaten in Stuttgarter Freibädern. Die Erklärungen bspw. der Grünen, dass Freibadgewalt ein gesamtgesellschaftliches Phänomen seien, verfangen angesichts dieser Zahlen schon lange nicht mehr.
Fakt ist: Freibadgewalt ist eines der vielen Phänomene der seit Jahren andauernden Migrationskrise. Wir als AfD-Fraktion sind angetreten, um dieses akute Problem zu lösen. Die Sicherheit auf unseren Straßen, wie auch in unseren Freibädern und öffentlichen Plätzen muss schleunigst wiederhergestellt werden. Dazu benötigt es eine Politik der sicheren Grenzen und eine großangelegte Abschiebewelle. Denn Abschieben schafft Sicherheit!
Zahl der Rohheitsdelikte explodiert!
Dank der ungebremsten Zuwanderung, die gerade seit 2015 stattfindet, ging die Zahl der Rohheitsdelikte in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben, um dann im letzten Jahr den Rekordwert von 200 Rohheitsdelikten in den Freibädern Baden-Württembergs zu erreichen.
Diese Delikte umfassen Raub, Körperverletzung und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Wir haben es hier also nicht mit geringfügigen Taten, sondern mit handfesten Gewalttaten zu tun. Dass diese eine derart hohe Anzahl erreichen konnten, ist ein Skandal und zeigt deutlich, wie es mit der öffentlichen Sicherheit hierzulande bestellt ist.
Hier muss dringend etwas getan werden. Das Innenministerium jedoch bleibt weiterhin tatenlos. Es braucht sichere Grenzen und eine großangelegte Abschiebewelle. Damit Baden-Württembergs Freibäder wieder sicher werden!
Freibäder verkommen zu rechtsfreiem Raum!
Freibadgewalt wird mehr und mehr zum Problem. Regelmäßig hört man von immer neuen Gewalttaten am Beckenrand. Die Polizeikriminalstatistik (PKS) liefert allerdings erschreckende Erkenntnisse: Nicht einmal die Hälfte der im Freibad begangenen Straftaten wird überhaupt aufgeklärt. Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Straftäter ungeschoren davonkommt. Das ist ein unhaltbarer Zustand!
Dieses Staatsversagen schreckt gewaltbereite Kriminelle natürlich mitnichten ab. Viel abschreckender sind für sie ernsthafte Konsequenzen, und das kann nur eine Abschiebewelle für Straftäter ohne deutschen Pass sein!
Sexualstraftäter in Freibädern meist Ausländer!
Dank der ungebremsten Zuwanderung, die gerade seit 2015 stattfindet, ging die Zahl der Rohheitsdelikte in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben, um dann im letzten Jahr den Rekordwert von 200 Rohheitsdelikten in den Freibädern Baden-Württembergs zu erreichen.
Diese Delikte umfassen Raub, Körperverletzung und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Wir haben es hier also nicht mit geringfügigen Taten, sondern mit handfesten Gewalttaten zu tun. Dass diese eine derart hohe Anzahl erreichen konnten, ist ein Skandal und zeigt deutlich, wie es mit der öffentlichen Sicherheit hierzulande bestellt ist.
Hier muss dringend etwas getan werden. Das Innenministerium jedoch bleibt weiterhin tatenlos. Es braucht sichere Grenzen und eine großangelegte Abschiebewelle. Damit Baden-Württembergs Freibäder wieder sicher werden!
Zu Hoher Preis für MultiKulti!
Alles hat seinen Preis – eine sinn- und verstandlose Multikulti-Gesellschaft bekanntermaßen den höchsten!
Die Regierung sieht unsere Polizisten nicht gerne an deutschen Grenzen patrouillieren, dafür aber am Beckenrad, denn: der Bademeister allein, dem wir allesamt seit Kindheitstagen Respekt und Ehrfurcht zollen, verfängt bei marodierenden Migrantenmobs offensichtlich nicht. Aus berechtigter Angst vor niedergeschlagenen Bademeistern wie in Malsch bei Karlsruhe greifen die Betreiber auf private und, wohl gemerkt, teure Sicherheitsfirmen zurück.
Da stellt sich die Frage: Wer kommt am Ende für diese Flut an zusätzlichen Kosten auf?
Die Kosten dafür tragen natürlich nicht die kriminellen Clans…oder die lieben Herrn und Damen in den Regierungen, die uns dieses Problem ohne Zollgebühren nach Deutschland importieren, Nein! Den Preis zahlen die deutschen Staatsbürger! Zum einen als Steuerzahler, zum anderen an der Freibadkasse, wenn der Eintrittspreis Stück für Stück durch die Decke geht.
Ausländer bei Freibadgewalt deutlich überrepräsentiert!
Politiker können lügen, Zahlen nicht! Wie die Polizeikriminalstatistik zeigt, haben Ausländer in Baden-Württemberg einen Anteil von gut 35 Prozent an den ermittelten Freibad-Straftätern – die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Dagegen haben Menschen ohne deutschen Pass gerade einmal einen Anteil von 16 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Es wird also einmal mehr deutlich, dass die grassierende Freibadgewalt ohne Zweifel ein Migrationsproblem ist. Die etablierten Parteien scheuen sich, diese Wahrheit auszusprechen – das hat gerade die letzte aktuelle Debatte im Landtag bewiesen. Nur die AfD-Fraktion nennt das Kind beim Namen und hat daher eine Kampagne gestartet, um noch mehr über dieses schwerwiegende gesellschaftliche Problem aufmerksam zu machen.
Zahlen, Fakten, Wahrheiten
In Baden-Württemberg sind wir mit aktuell 19 Prozent in den Umfragewerten auf dem besten Weg, die stärkste Kraft bei der nächsten Wahl zu werden.
Ungeachtet dessen haben wir, die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg einen klaren Auftrag, und zwar von Ihnen, dem deutschen Bürger und Wähler: nämlich weiterhin und unbeirrt für Ihre und für unsere Sicherheit in Baden-Württemberg zu kämpfen.
Um das zu tun, muss man die Dinge beim Namen nennen…und aus Tatsachen die notwendigen, logischen Konsequenzen ziehen.
Fest steht: Unter den ausländischen Straftätern in Baden-Württembergs Freibädern finden sich 16 Prozent Täter, die gleichzeitig Asylbewertber sind.
Wer in Deutschland Schutz sucht und um Asyl bittet, aber gleichzeitig der schützenden Hand des Gastgebers ins Gesicht spuckt, indem er Straftaten auf deutschem Boden begeht, für den kann es nur eine Antwort geben: Abschieben! Wer unser Land durch Grabschattacken an minderjährigen Mädchen und Kräftemessen mit unseren Ordnungshütern zu einem ebenso unsicheren Land macht wie jenes, aus dem er angeblich deswegen geflüchtet sei, der hat hier nichts verloren.
Videothek
Unsere Lösungen
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Sonderstab für gefährliche Ausländer
Einen „Sonderstab gefährliche Ausländer“ nach dem Vorbild der Sonderstäbe in den Regierungspräsidien in jeder Ausländerbehörde der 44 Land- und Stadtkreise zu implementieren und mit besonders qualifiziertem Personal auszustatten.
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Polizeikriminalstatisitik modifizieren
Die Erfassung des Migrationshintergrunds bzw. der Mehrstaatigkeit von Tatverdächtigen in der Kriminalitätsstatistik verpflichtend einzuführen.
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Brennpunkte in Kommunen klar identifizieren
Eine Identifizierung von Kriminalitätsschwerpunkten im öffentlichen Raum aller Kommunen ab 10.000 Einwohnern vorzunehmen sowie deren verstärkte Bestreifung und Kontrolle zu organisieren.
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Grenzen effektiv schützen
Auf eine eine Beschleunigung der von der SPD-Innenministerin Nancy Faeser angekündigten „neuen Zusammenarbeit“ zwischen der Polizei von Bund und Land zu drängen, um endlich mehr Grenzkontrollen zur Schweiz gegen die illegale Migration durchzuführen.
Parlamentarische Initiativen
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Freibadkriminalität in Baden-Württemberg 2023
Landtag Drucksache 17/7203
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Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Ellwanger Freibad
Landtag Drucksache 17/7066
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Änderung bei Asylunterkünften und Verteilung von Asylbewerbern
Landtag Drucksache 17/2929
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Bannmeilengesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in BW
Landtag Drucksache 17/4517
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Kosten für Sicherheitspersonal für Freibäder in BW
Landtag Drucksache 16/6532
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Plenardebatte "Sommer, Sonne, Schlägereien" (Daniel Lindenschmid)
Plenarprotokoll 17/72 vom 20.07.2023
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Freibadkriminalität in Stuttgart
Landtag Drucksache 17/5015
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Freibadgewalt in Heilbronn
Landtag Drucksache 16/8761
Pressemitteilungen zum Thema
Zur Berichterstattung über seine Kleine Anfrage (Drs. 17/7203) erklärt der innenpolitischer AfD-Fraktionssprecher Daniel Lindenschmid MdL: Der Ausländeranteil an ermittelten Tätern für das Jahr 2023 lag bei 40 Prozent, ein Anstieg um ganze fünf Prozent zum Vorjahr -...
„Der Grenzschutz wird nun wohl ins Freibad verlagert.“ Mit diesen Worten kommentierte der sicherheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Jürgen Goßner MdL das Projekt „Respektlotsen“ in Stuttgarter Freibädern. „Es ist...