„Die Forderung nach einer aktiven Wolfspolitik erheben wir seit Jahren. Ebenso, dass der Wolf ins Jagdrecht gehört, zumal jetzt nach der ersten Rudelbildung im Südwesten. Aber erst nachdem Agrarminister Hauk (CDU) von vielen Schwarzwald-Landwirten persönlich mit ihrem Ärger und ihrem Frust konfrontiert wurde, sprach er sich im April ‚mittelfristig‘ dafür aus, die Wölfe ins Jagdrecht zu übernehmen. Noch Mitte Februar forderte er lediglich mehr Herdenschutz und ‚beherzte Maßnahmen‘, ohne zu erklären, was er damit meint. In jedem Fall aber stellte sich Hauk damit gegen das Wolfskonzept seiner grünen Umwelt-Kollegin Walker von Ende März, die den Herden Lamas beigesellen wollte. Erfahrungsgemäß gehen wir davon aus, dass sich Minister Hauk erneut den Grünen beugen wird und die Weidetierhalter von dieser Regierung keine tragfähige Lösung mehr erwarten können.“
ZumeldungStuttgart, den 26.08.2026Angesichts von rund 201.000 fehlenden Wohnungen in Baden-Württemberg fordert der wohnungspolitische AfD-Fraktionssprecher Alexsei Zimmer MdL einen grundlegenden Kurswechsel in der Baupolitik. „Mehr als 200.000 fehlende Wohnungen sind...

