Zumeldung
Stuttgart, den 29.05.2026
Erneut erschüttern schwere Messerangriffe Baden-Württemberg: In Freiburg und Heilbronn wurden innerhalb kurzer Zeit sieben Menschen verletzt, drei davon schwer. Dazu erklärt der innenpolitische AfD-Fraktionssprecher Chris Hegel:
„Die jüngsten Messerangriffe in Freiburg und Heilbronn sind ein weiterer Beleg für die ausufernde Messerkriminalität in Baden-Württemberg. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine besorgniserregende Entwicklung, die maßgeblich durch Ausländerkriminalität getrieben und von der Landesregierung systematisch verharmlost wird. Statt die Ursachen konsequent zu bekämpfen und Straftäter wirksam aus dem Verkehr zu ziehen, setzt man auf Symbolpolitik wie Messerverbotszonen. Die Realität zeigt jedoch: Wer bereit ist, Menschen mit einem Messer anzugreifen, lässt sich von einem Verbotsschild nicht abschrecken. Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit im öffentlichen Raum. Dazu braucht es endlich eine Politik der konsequenten Strafverfolgung, unverzügliche Remigration krimineller Ausländer und konsequente Prävention statt wirkungsloser Placebo-Maßnahmen.“


