SPD spielt das Problem des Linksextremismus herunter

16.08.2016
  Dr. Heiner Merz, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg, zeigt sich wenig beeindruckt von den Äußerungen seines SPD-Kollegen Andreas Stoch zum von der AfD beantragten Untersuchungsausschuss. „Es war zu erwarten, […]

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

 

Dr. Heiner Merz, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg, zeigt sich wenig beeindruckt von den Äußerungen seines SPD-Kollegen Andreas Stoch zum von der AfD beantragten Untersuchungsausschuss. „Es war zu erwarten, dass Herr Stoch das Problem des Linksextremismus, ebenso wie Bundesministerin Schwesig herunterspielen möchte. Schließlich wird der Untersuchungsausschuss aufzeigen, dass die SPD und ihre Jugendorganisation mit linksextremen Gewalttätern gemeinsame Sache macht, wenn es darum geht, Andersdenkende zu bekämpfen“, so Merz.

Im Untersuchungsausschuss „Linksextremismus in Baden-Württemberg“ wird es auch um die Frage gehen, welche Verbindungen zwischen den Parteien, deren Jugendorganisationen und linksextremen Strukturen bestehen. „Vor dem Hintergrund, dass die Jusos nachweislich Bündnisse mit linksextremen oder vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen eingehen, ist diese Frage mehr als berechtigt“, zeigt sich Merz überzeugt. Die AfD möchte außerdem die Strukturen, die Finanzierung, aber auch die Verbindungen von Linksextremen in Verwaltung und Behörden untersuchen.

Der ehemalige Kultusminister Stoch wird sich hingegen darauf einstellen müssen, selbst vom Untersuchungsausschuss vorgeladen zu werden. Es wird zu klären sein, ob und welchen Einfluss er als Minister auf die gewalttätigen Krawalle gegen die Bildungsplangegner genommen hat. „Herr Stoch hat sich nie davon distanziert, dass Kritiker seines Bildungsplans auch mit Steinen und Schlägen bekämpft werden. Bisher hat sich die SPD schützend vor Linksextremisten gestellt. Jetzt steht sie selbst im Fokus“, bekräftigt Merz.

Dr. Heiner Merz ist wie Andreas Stoch Abgeordneter für den Wahlkreis Heidenheim.

Ihr Ansprechpartner:

Josef Walter

Pressesprecher

E-Mail: presse@afd.landtag-bw.de
Telefon: 0711 – 2063-5000

AfD-Fraktion Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Str. 3
70173 Stuttgart

Weitere Pressemitteilungen:

Zumeldung Zuckersteuer sorgt für Diskussion
Zumeldung Zuckersteuer sorgt für Diskussion

ZumeldungStuttgart, den 26.08.2026Die geplante Zuckersteuer ist für den finanzpolitischen AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL der nächste Versuch der Bundesregierung, Haushaltsprobleme durch neue Belastungen für Bürger und Unternehmen zu lösen. „Statt endlich die...

Weiterlesen
Zumeldung “Unis gegen Angriffe stärken”
Zumeldung “Unis gegen Angriffe stärken”

PressemitteilungStuttgart, 26.08.2026 „Die Gleichung ‚Bachelor/Master = international anerkannt – Diplom/Magister = international isoliert‘ ist sachlich nicht haltbar.“ Mit diesen Worten kommentiert der wissenschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Bernhard...

Weiterlesen
Zumeldung Nabu kritisiert Bauern
Zumeldung Nabu kritisiert Bauern

ZumeldungStuttgart, den 25.08.2026Der agrarpolitische AfD-Fraktionssprecher Bernhard Eisenhut MdL weist die Kritik des NABU an den baden-württembergischen Landwirten entschieden zurück und bezeichnet dessen Forderungen angesichts von Dürreschäden und Ernteausfällen...

Weiterlesen
Startseite 9 Pressemitteilung 9 SPD spielt das Problem des Linksextremismus herunter