Dass von den 218 Stellen für Schulpsychologen nur zwei Drittel besetzt sind, ist ein bedauerlicher, von der Landesregierung verschuldeter Fakt. Dass aber diese Meldung sowie die GEW-Forderung nach weiteren 100 Stellen den entsetzlichen Befund des Schulbarometers verdrängt, wonach die fehlenden Lehrer das Hauptproblem der Schulen sind – bis 2035 fehlen bis zu 27.000 Lehrkräfte allein in Baden-Württemberg – ist eine nicht hinnehmbare Falschpriorisierung, ja Realitätsverleugnung. Zudem gab es auch keine „Belastung durch die Corona-Pandemie“, sondern durch die unsäglichen überzogenen Maßnahmen der Landesregierung, die eine verlorene Schülergeneration produzierten. SPD und FDP gefallen sich in wohlfeilem Forderungsaktionismus, der gar nichts bewirkt – anstelle den Finger in die eigentliche Wunde zu legen, die mein Kollege Dr. Balzer MdL mit deutlichen Worten anprangerte.
ZumeldungStuttgart, den 26.08.2026Angesichts von rund 201.000 fehlenden Wohnungen in Baden-Württemberg fordert der wohnungspolitische AfD-Fraktionssprecher Alexsei Zimmer MdL einen grundlegenden Kurswechsel in der Baupolitik. „Mehr als 200.000 fehlende Wohnungen sind...

