Zum wiederholten Male hat die kriminelle Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ein Todesopfer gefordert: Die 14jährige Susanna aus Wiesbaden wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem türkischen und einem irakischen „Flüchtling“ vergewaltigt und grausam ermordet. Der Iraker ist mitsamt seiner Sippschaft, insgesamt acht Personen, vor einigen Tagen – „überstürzt“, wie es heißt – zurück in den Nordirak geflohen, um sich der Verhaftung zu entziehen.
Wieder muss eine Familie in Deutschland um ihre tote Tochter trauern, weil fehlgeleitete Wirrköpfe in ihrer Hypermoral 2015 die Grenzen Deutschlands geöffnet haben und seitdem jedem, wirklich jedem, sei es Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und Kriminelle aller Coleur, Glücksritter und Wohlstandsmigranten, Einlass ins deutsche Sozialparadies gewähren. Diese verdammenswerte Gutmenschen-Politik der Kanzlerdarstellerin und ihrer linksgerichteten Claqueure hat sich, wie zu befürchten war, zu einer extremen Gefahr für unsere Bevölkerung entwickelt. Die vielen Morde, Vergewaltigungen und sonstigen Verbrechen, die der auf dem Asylticket eingewanderte kriminelle Abschaum mittlerweile zu verantworten hat, machen wütend und betroffen.
Noch immer ist der unsägliche, dem Grundgesetz und den Dublin-Regeln Hohn sprechende Erlass des Bundesinnenministeriums in Kraft, wonach niemand, der es bis zur deutschen Grenze schafft und dort das Zauberwort „Asyl“ einigermaßen fehlerfrei ausspricht, zurückgewiesen werden darf. Bundesinnenminister ist nunmehr seit einigen Wochen Horst Seehofer, der Merkels irrlichternde Asylpolitik einmal zutreffend als „Herrschaft des Unrechts“ charakterisiert hat. Warum hat Seehofer diesen Erlass nicht schon längst zurückgenommen? Der CSU-Chef bläst nur die Backen auf, handelt aber nicht. Und so strömt die Masse der kulturfremden Invasoren weiter zu Hunderttausenden in unser Land.
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