Pressemitteilung
Stuttgart, 20.10.2026
„Wenn Cem Özdemir die milliardenschwere Stuttgarter Opernsanierung wegen ihrer Kosten auf den Prüfstand stellt, stellt sich die Frage, ob derselbe Maßstab der Kostentransparenz auch bei der eigenen Dienstwohnung gilt.“ Mit diesen Worten kommentiert AfD-Fraktionschef Martin Rothweiler MdL die geplante Nutzung der Dienstvilla auf der Stuttgarter Solitude durch den grünen Ministerpräsidenten.
„Während die Kommunen unter Finanznot leiden und überall über Einsparungen diskutiert wird, zieht Familie Özdemir mit Familie in eine Dienstvilla mit mehr als 400 Quadratmetern und zehn Zimmern. Sein Vorgänger Winfried Kretschmann verzichtete auf diesen Luxus, weil ihm das Anwesen schlicht zu groß war. Besonders pikant: Die bisher vermietete Immobilie wird vor dem Einzug saniert und energetisch modernisiert. Was das kostet, welche Miete Özdemir persönlich zahlt und welche Einnahmen dem Land durch die beendete Vermietung entgehen, wollte er heute auch auf Nachfrage nicht sagen. Transparenz geht anders. Wir erwarten eine vollständige Offenlegung sämtlicher Sanierungs-, Betriebs- und Sicherheitskosten sowie der finanziellen Konditionen. Sparsamkeit darf nicht nur für die Bürger gelten, sondern muss bei der Regierungsspitze beginnen.“

