„Die Bürger stimmen mit dem Geldbeutel ab – gegen teure, alltagsunsichere E-Autos und gegen eine grün-schwarze Politik, die ihnen ein einziges Antriebskonzept aufzwingen will.“ Mit diesen Worten kommentiert der energiepolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Uwe Hellstern MdL den SWR-Bericht, wonach in Baden-Württemberg immer weniger Menschen auf Elektroautos umsteigen.
„Hohe Anschaffungskosten, inflationär steigende Strompreise aufgrund einer Kamikaze-Energiepolitik, Reichweitenangst und eine löchrige Ladeinfrastruktur lassen die Leute ganz nüchtern abspringen. Währenddessen inszenieren sich Kanzler Merz und Ministerpräsident Kretschmann im Strategiedialog Automobilwirtschaft als große Transformationslenker, während unsere Hersteller Absatzeinbrüche und Arbeitsplatzabbau fürchten. Statt ehrlich einzugestehen, dass der einseitige E-Kurs die Automobilregion Baden-Württemberg in die Krise gefahren hat, wird an der Fassade weiterpoliert. Gleichzeitig diffamieren Szenestimmen wie Mobilitätsaktivistin Katja Diehl traditionelle Autofahrer mit Begriffen wie ‚Petromaskulinität‘, als sei die Liebe zum Verbrenner ein toxisches Männlichkeitsproblem. Das ist keine Politik, sondern ein Kulturkampf gegen Millionen ganz normale Pendler und Familien. Die AfD steht für Technologieoffenheit: moderne Verbrenner, synthetische Kraftstoffe, Hybrid und – wo sinnvoll – auch das E-Auto. Wir brauchen keine Bevormundung und keine Psychologisierung von Autofahrern, sondern bezahlbare Mobilität, sichere Arbeitsplätze und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Industrie.“


