„Manuel Hagel kritisiert die ‚scheinheilige‘ Empörung der Grünen wie etwa von Franziska Brantner, während er selbst mit ihnen regiert und die Lebenswirklichkeit der Bürger – von schmutzigen Innenstädten bis zu unsicheren Bahnhöfen – seit Jahren ignoriert.“ Mit diesen Worten kommentiert Fraktionschef Anton Baron MdL die Verteidigung der Merz’schen Stadtbild-Metapher durch den CDU-Landes- und Fraktionschef.
„Das ist ein weiteres Kapitel in der endlosen Posse der Union: Lautstark Probleme benennen, um dann in der Koalition mit den Grünen sang- und klanglos weiterzumachen, als gäbe es sie nicht. Das ist nicht nur Heuchelei, das ist Wahlkampf-Theater pur, das die Menschen in Baden-Württemberg längst durchschaut haben. Die Wähler verlieren das Vertrauen in eine Partei, die nicht mit Worten spart, aber mit Taten geizt. Die Menschen wollen echte Lösungen, keine Empörungs-Kampagnen mehr. Wie Hagel selbst zugibt, folgt die Debatte einem ‚immer gleichen Muster‘: Jemand spricht aus, was die Bürger denken, die Etablierten stellen ihn in die ‚rechte Ecke‘, und am Ende gewinnt die AfD einen Prozentpunkt. Genau das passiert gerade – und wir danken der CDU dafür. Wer diese Partei wählt, bekommt Grüne – und mehr Probleme. Die AfD ist die einzige Kraft, die Baden-Württemberg wirklich verändern wird: Für saubere Städte, sichere Straßen und ein Land, in dem die Bürger wieder nach Hause kommen können, ohne Angst zu haben. Wir laden alle anständigen Menschen ein, sich uns anzuschließen.“


