„Wenn 84 Prozent der Betriebe viele Schulabgänger für nicht ausreichend auf Ausbildung oder Studium vorbereitet halten, muss die grün-schwarze Bildungspolitik in Baden-Württemberg als gescheitert gelten.“ Mit diesen Worten kommentiert der bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Balzer MdL die Reutlinger IHK-Umfrage.
„Wenn Betriebe berichten, dass junge Menschen nicht mehr ohne Taschenrechner rechnen und nicht mehr ohne Rechtschreibprogramm schreiben können, dann ist das ein bildungspolitischer Offenbarungseid. Statt Ideologieprojekte, Kompetenzgerede und immer neue Reförmchen braucht es endlich eine Rückkehr zu klaren Inhalten, Leistungskultur und verbindlichen Standards. Wir fordern seit langem mehr Unterrichtszeit für Kernfächer, konsequente Rechtschreib- und Rechenförderung, klare Noten, echtes Sitzenbleiben als pädagogisches Instrument sowie eine deutlich stärkere Verzahnung von Schulen und Ausbildungsbetrieben. Die IHK hat den schwarzen Peter nicht den Betrieben zugeschoben, sondern klar benannt, dass die Schule besser ausgestattet und neu ausgerichtet werden muss.“


