Der erfreuliche Rückgang von 35 auf 28 in Baden-Württemberg darf nicht über den bundesweiten Anstieg von 19 Prozent hinwegtäuschen. Als Ursache macht DLRG-Präsidentin Ute Vogt völlig zu Recht die fehlenden Schwimmfähigkeiten aus: ein Viertel der Ertrunkenen war unter 16 Jahren alt; die Zahl der Grundschulkinder, die nicht schwimmen können, hat sich auf 20 Prozent verdoppelt. Wir wollten in den Haushaltsberatungen Millionen für Lehrschwimmbecken in die Hand nehmen – ohne Erfolg. Gerade die Nichtschwimmerzahlen unter Geringverdienern und Migranten muss die Landesregierung endlich zum Umdenken bewegen!
ZumeldungStuttgart, den 26.08.2026Angesichts von rund 201.000 fehlenden Wohnungen in Baden-Württemberg fordert der wohnungspolitische AfD-Fraktionssprecher Alexsei Zimmer MdL einen grundlegenden Kurswechsel in der Baupolitik. „Mehr als 200.000 fehlende Wohnungen sind...

