Der erfreuliche Rückgang von 35 auf 28 in Baden-Württemberg darf nicht über den bundesweiten Anstieg von 19 Prozent hinwegtäuschen. Als Ursache macht DLRG-Präsidentin Ute Vogt völlig zu Recht die fehlenden Schwimmfähigkeiten aus: ein Viertel der Ertrunkenen war unter 16 Jahren alt; die Zahl der Grundschulkinder, die nicht schwimmen können, hat sich auf 20 Prozent verdoppelt. Wir wollten in den Haushaltsberatungen Millionen für Lehrschwimmbecken in die Hand nehmen – ohne Erfolg. Gerade die Nichtschwimmerzahlen unter Geringverdienern und Migranten muss die Landesregierung endlich zum Umdenken bewegen!
Pressemitteilung Stuttgart, 15.10.2026 „Der Absturz der CDU ist die Quittung für eine...

