„Während die Ministerin in Sonntagsreden ‚Technologieoffenheit‘ beschwört, hat ihre Partei alle zentralen Entscheidungen mitgetragen: Verbrenner-Aus, CO₂-Grenzwerte, Energiewende und E-Mobilitätszwang.“ Mit diesen Worten reagierte der europapolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL auf die Mahnung von Nicole Hoffmeister-Kraut nach „entschlossenem politischen Handeln vor allem der EU“ anlässlich der IAA Mobility 2025 in München.
„Jetzt, da 50.000 Arbeitsplätze allein im letzten Jahr vernichtet wurden, tut Hoffmeister-Kraut so, als sei sie nur Beobachterin. In Wahrheit ist sie Mitverantwortliche. Die Ministerin beklagt steigende Kosten, geopolitische Unsicherheit und EU-Vorgaben, verschweigt aber, dass sie in der Landesregierung in jedem Bereich mit den Grünen gemeinsame Sache macht. Das ist Doppelmoral pur: Grüne Ideologie im Alltag umsetzen – und in der Krise so tun, als ob man dagegen sei. Wer wirklich Technologieoffenheit will, darf nicht gleichzeitig an der Elektromobilitätsdoktrin festhalten. Wer wirklich Arbeitsplätze retten will, darf nicht weiter Verbrenner verteufeln. Wer wirklich Wettbewerbsfähigkeit stärken will, darf nicht die Energiepreise künstlich in die Höhe treiben. Nur wenn wir unsere Industrie wieder frei atmen lassen, sichern wir Wohlstand und Arbeitsplätze. Alles andere ist Heuchelei.“
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Josef Walter
Pressesprecher
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