Der wirtschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Ruben Rupp MdL stimmt der Analyse des Ortenauer Tunnelbauers Martin Herrenknecht von Deutschland als „Softie-Gesellschaft“ zu:
„Man müsse nicht Eidechsen umsiedeln oder über das Gendern diskutieren, sondern über Infrastruktur und Energie, prangert er völlig zu Recht die Wirtschaftspolitik an. Wenn man sehe, wie die Bundesregierung das Geld mit der Gießkanne verteile, und niemand wisse, wie und von wem die Konsumausgaben eines Tages erwirtschaftet werden sollten, sei auch ein Rückzug aus Deutschland nachvollziehbar. Damit steht Herrenknecht in einer Reihe mit Porsche, Bosch, ZF, Michelin oder SAP. Die grün-schwarze Landesregierung exportiert nicht nur unsere Lebensgrundlage, sondern importiert im Gegenzug Wirtschaftsflüchtlinge in großem Stil. Wir hatten einen 9-Punkte-Plan zur Standortsicherung entwickelt zu den Problemen der Energiepreise, der Russland-Sanktionen, der Steuerlast, der überbordenden Bürokratie oder der EU-Gängelung. Stattdessen wurde lieber die Gefahr von rechts thematisiert. Die Wahlergebnisse zeigten nun, was der Bürger davon hält.“


