„Boris Palmer hat sich nun bereits mehrfach kritisch zur Flüchtlingssituation geäußert. Allerdings vom Schwätzen allein wird die Situation auch nicht besser. Ich frage mich nämlich, in welcher Partei er ist – auch wenn seine Mitgliedschaft ruht. Ebendiese Partei sitzt sowohl hierzulande als auch im Bund in der Regierung. Hier müsste Palmer reden, seine Kontakte spielen lassen. Stattdessen tritt er nur mehr als realpolitisches Feigenblättchen seiner Partei auf. Für die AfD-Fraktion gilt stattdessen: Weniger schwätzen, mehr handeln! Eine vernünftige Migrationspolitik kann es nur mit der AfD geben.“
PressemitteilungStuttgart, 31.08.2026 „Erpressung scheint zum neuen Markenkern der CDU zu werden.“ Mit diesen Worten kommentiert AfD-Fraktionschef Martin Rothweiler MdL die Ankündigung von Landtagspräsident Thomas Strobl (CDU), seine Partei im Falle einer...




