„Das Ministerium liefert Zahlen zu reproduktiven Goldschakalen, die aufrütteln müssen – von einem territorialen Rüden im Jahr 2020 ist man in kürzester Zeit auf 33 offiziell nachgewiesene Welpen und Elterntiere gekommen“, kommentiert Stein. „Selbst erkennt es die Brisanz dieser Fakten aber nicht und behauptet stattdessen, der Goldschakal sei kein Neozoon. Dies ist jedoch umstritten; so oder so muss außerdem jedes weitere Risiko für den Bestand seit Jahrtausenden hierzulande heimischer Wildtiere vermieden werden. Hinzu kommt mindestens ein Nutztierriss. In Bayern hat man die Zeichen der Zeit erkannt und den Goldschakal ins Jagdrecht aufgenommen, während er in Tirol sogar ganzjährig bejagt werden darf. Dass es dabei in Wirklichkeit um den Schutz tatsächlich gefährdeter Arten geht, verstehen großstadtgrüne Ideologen jedoch offenbar nicht. Pragmatik statt Naivität ist beim Goldschakal insofern – wie auch beim Wolf – das jagdpolitische Gebot der Stunde.“
ZumeldungStuttgart, den 03.08.2026Zur anhaltenden Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Christian Schäfer: „Die Videos aus Ceuta beweisen: Die Krise ist nicht...


