Auf der Verwaltungsebene sorgt die Energiepauschale indes für noch mehr Bürokratie, so Podeswa. „Um den privaten Haushalten die Hilfen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen, ist erneut die Beauftragung eines externen Dienstleisters durch das Land erforderlich, da nur so die erhebliche Anzahl der zu erwartenden Anträge bearbeitet werden kann. In einer Zeit, in der landauf landab der Bürokratieabbau versprochen wird, gleichzeitig jedoch die Verwaltungsbehörden immer weiter anwachsen, müssen wir einmal mehr konstatieren, dass die vorhandenen Strukturen offensichtlich nicht ausreichen, um auch den zeitweiligen Ausnahmefall bewältigen zu können. Die Probleme der finanzpolitischen Konsequenzen und der verwaltungsrechtlichen Umsetzung bestehen also fort. Die Landesregierung wird ihnen nicht auf Dauer ausweichen können.“
zeigt erneut ein strukturelles Problem, das längst nicht mehr übersehen werden kann. Der finanzpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL fordert vor diesem Hintergrund eine verpflichtende Risikobewertung für den Beteiligungsbericht: „Das Land gewährt...

