Grüne Feinstaub-Panikmache schadet Einzelhandel und Tourismus

29.03.2017
Autohändler klagen bereits über Millionenverluste, mit denen sie aufgrund des von der grün-schwarzen Landesregierung verhängten Dieselfahrverbots rechnen. Nun kommt auch aus dem Einzelhandel scharfe Kritik an der unüberlegten Politik Kretschmanns. […]

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

Autohändler klagen bereits über Millionenverluste, mit denen sie aufgrund des von der grün-schwarzen Landesregierung verhängten Dieselfahrverbots rechnen. Nun kommt auch aus dem Einzelhandel scharfe Kritik an der unüberlegten Politik Kretschmanns. „Die Grünen in Stuttgart geben sich alle Mühe, die positive Außenwirkung unserer Landeshauptstadt zu ruinieren“, so der AfD-Fraktionsvize Emil Sänze. „In den internationalen Medien bezeichnet man Stuttgart wegen des ständigen Feinstaubalarms mittlerweile sogar als 'deutsches Peking'. Vor allem zahlungskräftige Kunden aus China schreckt das ab.“

Umsatzeinbrüche in der Innenstadt

Touristen aus asiatischen Ländern hätten sich erkundigt, ob man sich überhaupt noch ohne Atemschutzmaske in Stuttgart aufhalten könne, heißt es aus dem Einzelhandel. „Ein großes Kaufhaus in der Innenstadt beklagt bereits einen Umsatzrückgang bei chinesischen Kunden. Gerade sie reagieren äußert empfindlich auf Luftverschmutzung“, so Sänze. „Es darf niemanden verwundern, dass das schlechte Feinstaub-Image Stuttgarts bei ihnen Wirkung zeigt – die denkbar schlechteste für den Handel und den Tourismus.“

Grün-Schwarz bietet keine Lösungen

Zudem wird von Geschäftsinhabern im Kessel verurteilt, dass den Kunden von außerhalb der Weg ins Zentrum durch Fahrverbote erschwert werde. „In Stuttgart wuchs die Verkaufsfläche in den letzten Jahren um 20 Prozent. Nicht nur deshalb möchte man Kunden aus ganz Baden-Württemberg anlocken, doch diese werden nicht nur vom Dieselfahrverbot ausgebremst“, resümiert Sänze. „Der öffentliche Nahverkehr in Stuttgart ist bereits jetzt am Limit. Stau, volle S- und U-Bahnen und Feinstaub-Panikmache – nur ein Aspekt davon genügt, damit sich Kunden und Touristen vermeintlich attraktivere Ziele suchen.“ Die Landesregierung müsse endlich praktikable Lösungen bieten, für die am Ende nicht die Bürger und die Wirtschaft die Zeche zahlen. 

Ihr Ansprechpartner:

Josef Walter

Pressesprecher

E-Mail: presse@afd.landtag-bw.de
Telefon: 0711 – 2063-5000

AfD-Fraktion Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Str. 3
70173 Stuttgart

Weitere Pressemitteilungen:

Zumeldung “Sitzenbleiben abschaffen”
Zumeldung “Sitzenbleiben abschaffen”

Der stellv. bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Peter Hörner MdL hat die Forderung von OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher zurückgewiesen, Deutschland solle das Sitzenbleiben abschaffen: „Wenn er der Stuttgarter Zeitung sagt, dass Sitzenbleiben die...

Weiterlesen
Zumeldung „Partyhit landet auf der Streichliste“
Zumeldung „Partyhit landet auf der Streichliste“

Der kulturpolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Balzer MdL hat das Fanmeilen-Verbot von Gigi D’Agostinos „L’amour toujours“ durch die Stuttgarter Veranstaltungsgesellschaft als albernen und autoritären Reflex kritisiert: „An dem Lied ist weder musikalisch noch...

Weiterlesen
Startseite 9 Pressemitteilung 9 Grüne Feinstaub-Panikmache schadet Einzelhandel und Tourismus