„Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr im Kriminalitätsgeschehen angekommen“

13.03.2017
Dramatischer Anstieg der Flüchtlingskriminalität „Trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen steigt die Kriminalität der Migranten um 37,5 Prozent an. Solche Größenordnungen sind nicht nur subjektiv beängstigend, sondern stellen auch objektiv eine Gefährdung unserer […]

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

Dramatischer Anstieg der Flüchtlingskriminalität

„Trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen steigt die Kriminalität der Migranten um 37,5 Prozent an. Solche Größenordnungen sind nicht nur subjektiv beängstigend, sondern stellen auch objektiv eine Gefährdung unserer öffentlichen Ordnung dar“, sagt der AfD-Vize Emil Sänze. Die neuesten Zahlen der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) belegen einen dramatischen Anstieg der Straftaten von Flüchtlingen. Gegen 25 379 tatverdächtige Asylbewerber wurde wegen 42 443 Straftaten ermittelt.

Dreimal so viele Tatverdächtige aus Syrien und Afghanistan

„Ausgerechnet die Menschen aus jenen Ländern mit den höchsten Anerkennungsquoten belegen auch die vorderen Ränge in der Kriminalitätsstatistik“, so Sänze weiter. Besonders Tatverdächtige aus Syrien und Afghanistan haben im letzten Jahr ihren Anteil mehr als verdreifacht. Waren 2015 noch 1 253 Syrer unter den Tatverdächtigen, stieg deren Zahl laut amtlichen Angaben 2016 auf 4 053. Ein ähnliches Bild zeichnet die PKS auch von Flüchtlingen aus Afghanistan. Im Vergleich zu 638 Tatverdächtigen 2015 schnellte die entsprechende Zahl zuletzt auf 1 934 empor.

Hohe Rate an Körperverletzungs- und Rauschgiftdelikten

„Selbst eine Bereinigung der Statistik um die sogenannten ausländerrechtlichen Straftaten wie illegaler Aufenthalt korrigiert die Zahlen nicht nach unten. Im Gegenteil der prozentuale Anstieg wird umso deutlicher. Ebenso wie die besonders hohe Rate an Körperverletzungs- und Rauschgiftdelikten“, meint Sänze. Am zweithäufigsten wurde gegen Menschen aus Gambia ermittelt. Unter den 2 346 Tatverdächtigen sind Betäubungsmitteldelikte besonders oft anzutreffen. 

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