Aus dem Fiasko der Nationalmannschaft hat der VfB rein gar nichts gelernt, ärgert sich Hörner. „Mittlerweile rudert man beim DfB wieder zurück und will sich auf die Nationalfarben besinnen, weil man aus der ablenkenden und nicht zielführenden Diversity-Strategie bei der WM gelernt hat. Beim VfB will man den Diversity-Holzweg allerdings gern nochmals beschreiten. Dass sich der Verein seit Jahren nicht gerade auf der Erfolgsspur befindet und es etliche Anhänger gibt, denen der Verein und dessen positive sportliche Entwicklung sehr wichtig sind, scheint dabei zweitrangig zu sein. Die VfB-Vereinsführung sollte sich ihrer Verantwortung vor Stadt und Anhängern wieder bewusst werden und zurück zur eigentlichen Hauptsache kommen: zum Sport!“
zeigt erneut ein strukturelles Problem, das längst nicht mehr übersehen werden kann. Der finanzpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL fordert vor diesem Hintergrund eine verpflichtende Risikobewertung für den Beteiligungsbericht: „Das Land gewährt...

