„Die Regelung, dass Flüchtlingskinder das gleiche Recht auf einen Kita-Platz haben wie Einheimische, ist unrealistisch und durch nichts gerechtfertigt. Deshalb ist dem Vorschlag voll und ganz zu zustimmen, diese Kinder in gesonderten Spielgruppen statt in Kitas zu betreuen. Unsere Kindereinrichtungen stehen personell mit dem Rücken zur Wand und sind zum Nachteil berufstätiger Mütter zur Kürzung der Öffnungszeiten gezwungen. Dieser Schritt wäre für unsere Kinder und auch für die der Flüchtlinge sinnvoll. Für letztere ist der Nutzen der Kita ohnehin zweifelhaft, gehört dazu doch unter anderem der Spracherwerb, der bei Kindern mit zeitlich begrenztem Aufenthalt in unserem Land unnötig ist.“
zeigt erneut ein strukturelles Problem, das längst nicht mehr übersehen werden kann. Der finanzpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL fordert vor diesem Hintergrund eine verpflichtende Risikobewertung für den Beteiligungsbericht: „Das Land gewährt...

