„Es freut mich zu sehen, dass selbst die Kultusministerin langsam die Richtigkeit unserer Forderungen anerkennt.“ Mit diesen Worten kommentierte der bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Balzer MdL die Aussagen von Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) zu den Defiziten von Baden-Württembergs Schülern beim Lesen. „Schopper erkennt ganz richtig, dass die Klassen in unserem Land viel zu heterogen sind. Bereits die VDI stellte in einer Studie letztes Jahr fest, dass homogene Klassen effektiver lernen. Klar ist, dass vor dem Hintergrund der geförderten Migration, die Anzahl der Kinder steigt, die bei ihrer Einschulung der deutschen Sprache kaum oder gar nicht mächtig sind und somit dem Unterricht nicht folgen können. Wie sollen diese Kinder also lesen lernen, frage ich mich.“

Schopper fordert zudem, die sprachliche Bildung im frühkindlichen Bereich zu verbessern – man könnte meinen, sie hat sich von unserem Gesetzesentwurf inspirieren lassen, konstatiert Balzer. „Denn genau das ist es ja, was unser ‚Gute-Schulstart-Gesetz‘ ausmacht. Während des Brückenjahres zwischen Kindergarten und Grundschule werden verbindliche Lernziele umgesetzt, und zwar in den Bereichen: Sprachkenntnisse, motorische Entwicklung, Rechnen im Zahlenraum bis zehn und geographische Grundkenntnisse. Nur auf diese Weise können wir erreichen, dass die Klassen wieder homogener werden. Die Schüler werden während des Brückenjahres auf ein relativ gleichmäßiges Niveau gebracht. Schoppers Einsicht hier ist erfreulich. Aber eins bleibt klar: Gute Bildungspolitik geht nur noch mit der AfD!“