Daniel Rottmann MdL: Dröhnendes Schweigen des Innenministeriums im Fall Stephan Schwarz

23.02.2021
Der innenpolitische Fraktionssprecher Daniel Rottmann MdL hat die ausbleibenden Reaktionen des Innenministeriums und der Landtagsparteien im Fall des feigen Antifa-Anschlags auf den Landtagskandidaten Stephan Schwarz in Schorndorf als demokratisches Armutszeugnis […]

Der innenpolitische Fraktionssprecher Daniel Rottmann MdL hat die ausbleibenden Reaktionen des Innenministeriums und der Landtagsparteien im Fall des feigen Antifa-Anschlags auf den Landtagskandidaten Stephan Schwarz in Schorndorf als demokratisches Armutszeugnis kritisiert. „Mit Ausnahme örtlicher SPD-Politiker vernehme ich nichts als dröhnendes Schweigen. Keine Distanzierung von Gewalt, von Solidaritätsbekundungen für unseren Kandidaten ganz zu schweigen. Das lässt tief blicken. Entweder verharren die anderen Parteien in ignoranter Arroganz, oder sie freuen sich klammheimlich, dass Mitbewerber mit undemokratischen Mitteln malträtiert und im Wahlkampf behindert werden. Dass ich so einen politischen Tiefpunkt am Ende der Legislatur miterleben muss, hätte ich nie gedacht.“

Rottmann verweist darauf, dass die Reaktionsgeschwindigkeit bei ideologisch passenden Anschlägen auch bundesweit um ein Vielfaches höher ist. „Wo blieben die Reaktionen auf den linken Mordversuch an dem Stuttgarter Autogewerkschafter Andreas Z. oder den linken Sprengstoffanschlag auf das Döbelner Büro des sächsischen AfD-MdL Dr. Rolf Weigand? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Das ist aber auch kein Wunder in einer Zeit, da eine linke Kandidaten in Hessen öffentlich und unwidersprochen davon fantasiert, dass alle AfDler in die Gaskammer gehören. Innenminister Thomas Strobl (CDU) beweist durch sein Stummbleiben einmal mehr, dass er auf dem linken Auge blind ist.“ 

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