Hans Peter Stauch zu geplanten Tempolimits auf Autobahnen: Beim sogenannten Klimaschutz geht jegliches Maß verloren

23.01.2019
„Abgesehen von der nach wie vor unbewiesenen Klimawirksamkeit von CO2 geht inzwischen auch jegliches Maß für globale naturwissenschaftliche Größenordnungen verloren“, ärgert sich Hans Peter Stauch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im […]

„Abgesehen von der nach wie vor unbewiesenen Klimawirksamkeit von CO2 geht inzwischen auch jegliches Maß für globale naturwissenschaftliche Größenordnungen verloren“, ärgert sich Hans Peter Stauch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, über Planungen eines Tempolimits auf Autobahnen zugunsten des angeblichen Klimaschutzes. „Ein Tempolimit auf Autobahnen würde im besten Fall eine Million Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen. Das entspricht der Abholzung von gerade einmal zwei Tagen allein im brasilianischen Regenwald (1.000.000 Hektar pro Jahr) oder einem Promille der jährlichen CO2-Emissionszunahme allein von China (eine Milliarde Tonnen mehr pro Jahr, bei derzeit 27 Milliarden Tonnen pro Jahr). Damit ein ideologisches, theoretisch zusammengeschustertes ‚Weltklima‘ schützen zu wollen, ist geowissenschaftlicher Unsinn und reine Propaganda“, führt der Abgeordnete weiter aus.

Abschaffung des Individualverkehrs

„Zusammen mit den völlig unwissenschaftlichen Grenzwerten für Stickstoffdioxid, den falsch platzierten Messstellen und den daraus resultierenden Fahrverboten dienen solche Maßnahmen lediglich dazu, die rot-grüne Agenda der ‚Abschaffung des Individualverkehrs‘ sowie die weitere Gängelung und Bevormundung der Bürger voranzutreiben“, stellt Stauch die wahren Absichten hinter solchen Verkehrsplanungen heraus.

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