Um Fahrverbote zu vermeiden, sagte Kanzlerin Merkel gestern Abend, die Regierung werde das Immissionsschutzgesetz ändern, um eine fehlende Verhältnismäßigkeit auch gesetzlich festzuschreiben. Bernd Gögel, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag, und der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion erklären dazu: „Alle Forderungen von Herrn Rülke, darunter ein einjähriges Moratorium für Fahrverbote anzustreben, stellen lediglich eine schwache Kopie der AfD dar. Unsere Fraktionen haben sowohl im Landtag wie auch im Bundestag regelmäßig darauf hingewiesen, die Standorte der Messstationen zu überprüfen. Die gemessenen Grenzwerte in deutschen Städten sind weder repräsentativ noch sind deren gesundheitliche Auswirkungen wissenschaftlich erwiesen. Daher sind Fahrverbote insgesamt als unverhältnismäßig zu betrachten.“
ZumeldungStuttgart, den 26.08.2026Angesichts von rund 201.000 fehlenden Wohnungen in Baden-Württemberg fordert der wohnungspolitische AfD-Fraktionssprecher Alexsei Zimmer MdL einen grundlegenden Kurswechsel in der Baupolitik. „Mehr als 200.000 fehlende Wohnungen sind...


