Udo Stein: 12-Punkte-Plan von Minister Hauk zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest greift AfD-Forderungen auf

11.02.2018
Mit dem 12-Punkte-Plan von Minister Hauk zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ist der jagdpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, Udo Stein MdL, nur teilweise zufrieden: "Wir haben bereits Anfang […]

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

Mit dem 12-Punkte-Plan von Minister Hauk zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ist der jagdpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, Udo Stein MdL, nur teilweise zufrieden: "Wir haben bereits Anfang November von Minister Hauk konkrete Taten gefordert, die erst jetzt umgesetzt werden."

Das Land Mecklenburg-Vorpommern setzte schon im Herbst 2 Millionen Euro für Maßnahmen gegen die Schweinepest ein. Zu den Maßnahmen zählen Abschussprämien für Wildschweine, Untersuchungen von toten Tieren, der Kauf von Fallen und Wildkameras sowie Schulungen für Jäger. Das im Hinblick auf den Haushalt 7-mal, im Hinblick auf die Fläche 1,5-mal so große Land Baden-Württemberg setzt hingegen nach längerem Zögern nur 3 Millionen Euro ein. Ohne konkret zu werden, spricht Minister Hauk von "jagderfolgsabhängigem Abschmelzen der Unkostenbeiträge" und meint damit wohl Abschussprämien.

Udo Stein MdL stellt befriedigt fest, dass viele Forderungen der AfD-Fraktion umgesetzt werden: Investitionszuschüsse, Kostenersatz für die Trichinenschau, Aufhebung der Schonzeit, Jagd auch in Schutzgebieten und Erleichterungen bei der für Wildschweine entscheidenden Jagd bei Nacht.

Schon Anfang November hatte Stein bemängelt, dass Minister Hauk weiter Runde Tische veranstaltet und Monitoring-Berichte abwartet statt zu handeln.

Davor hatte die AfD-Fraktion schon Anfang September mit einem Antrag zur "Weiterentwicklung des Jagdrechts" versucht, die Bürokratisierung der Jagd durch das von der grün-roten Vorgängerregierung eingeführten "Jagd- und Wildtiermanagement-Gesetz" wieder rückgängig zu machen. Dabei übernahmen Udo Stein und seine Mitstreiter weitgehend die Forderungen des Landesjagdverbandes. Die AfD-Fraktion setzt weiter auf die bewährten Regeln der waidgerechten Jagd, wie sie sich über Jahrzehnte bewährt haben, und auf die Entscheidungsfreiheit für Jäger statt auf überzogene bürokratische Vorschriften.

 

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