Liest man heute Morgen die Nachrichten, schlägt es einem gleich wieder entgegen – das gutmenschentypische Bestreben, Vorfälle wie in Schorndorf durch Analyse und Nachbesserung zu relativieren.
Im Fall Schorndorf haben die Experten von n-tv.de entdeckt, dass die gemeldeten Vorfälle von sexuellen Übergriffen bereits am Freitag stattgefunden hatten, die Krawalle bei denen Polizisten mit Flaschen beworfen wurden, wiederum in der Nacht auf Sonntag. Plötzlich ist es wieder einmal die Polizei, die böse Fehler gemacht hat, da in den Pressemeldungen angeblich nicht klar differenziert wurde.
Letztlich ist es aber ziemlich irrelevant, wann die Vorfälle geschehen sind. Entscheidend ist die Tatsache, dass sie geschehen sind und von wem sie verübt wurden. Es spielt auch keine Rolle, ob 1000 oder nur 450 Migranten beteiligt waren. Entscheidend ist, dass Menschen die für sich den Status als „Flüchtling“ und „Schutzsuchender“ beanspruchen, sich in Gruppen als Kriminelle aufführen. Dass junge Frauen nicht mehr ohne ein ungutes Gefühl abends alleine ausgehen können, ist nicht erst seit vergangenem Wochenende Fakt.
Wir haben ein Problem mit kriminellen Migranten. Und nicht nur das – viele kommen ungestraft davon, weil unsere Justiz überfordert ist. Serientäter werden wieder auf freien Fuß gesetzt oder erst gar nicht strafrechtlich belangt, geschweige denn abgeschoben.
Für diese Menschen kann es aber nur einen Weg geben – den raus aus Deutschland.
Quelle
http://www.n-tv.de/panorama/Was-geschah-in-Schorndorf-article19943059.html




