Pressemitteilung
Sturttgart, 23.06.2026
„Wenn innerhalb von nur sechs Monaten mehr als 1.600 Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, dann ist das kein Betriebsunfall mehr, sondern Ausdruck einer schweren strukturellen Krise.“ Mit diesen Worten kommentiert der mittelstandspolitische AfD-Fraktionssprecher Christian Köhler MdL die Zahlen der Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr 2026 von Creditreform.
„Besonders bitter ist, dass unser Land damit deutlich schlechter dasteht als der Bundesschnitt. Hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, schwache Nachfrage und politische Unsicherheit drücken immer mehr Betriebe an die Wand. Wer heute investiert, braucht Verlässlichkeit – bekommt aber stattdessen Auflagen, Kostensteigerungen und eine Politik, die den wirtschaftlichen Niedergang nur noch verwaltet. Baden-Württemberg braucht endlich eine Mittelstandspolitik, die ihren Namen verdient: weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, steuerliche Entlastung, schnellere Genehmigungen und eine klare Absage an ideologisch motivierte Standortnachteile. Der Mittelstand liefert die Grundlage unseres Wohlstands. Wer ihn weiter im Regen stehen lässt, gefährdet den wirtschaftlichen Kern unseres Landes.“


