„Die Forderung nach A13-Besoldung der Grundschullehrer geht am eigentlichen und im Übrigen hausgemachten Problem vorbei, das da ‚Arbeitsbedingungen‘ heißt. In den letzten Jahrzehnten jener experimentellen Reformen, die zur Verwirklichung einer neuen Gesellschaft führen sollten, in der alles gleich und deshalb gerecht ist, verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen dramatisch. Der Beruf eines Lehrers ist absolut unattraktiv geworden: Zu heterogene Klassen wegen des Wegfalls der Grundschulempfehlung, zu viele unterrichtsferne Tätigkeiten, Migration, Inklusion und keine Anerkennung. Diese Herausforderungen kann man mit Geld nur kurzfristig lösen. Wir brauchen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft aber einen langfristigen Lösungsansatz.“
zeigt erneut ein strukturelles Problem, das längst nicht mehr übersehen werden kann. Der finanzpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL fordert vor diesem Hintergrund eine verpflichtende Risikobewertung für den Beteiligungsbericht: „Das Land gewährt...

