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Emil Sänze MdL: DFB-Auftritt in Katar ist verheerend


Der außenpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den Auftritt des Deutschen Fußballbunds DFB als sportpolitisch und diplomatisch verheerend kritisiert. „DFB-Präsident Bernd Neuendorf kündigt zunächst vollmundig eine Million Euro für ein SOS-Kinderdorf in Nepal an, damit die ‚nächste Generation nicht wieder gezwungen ist, ihr Land zu verlassen‘. Was das mit den Kindern der 400.000 Gastarbeiter in Katar zu tun hat, weiß wohl nur er selbst – hätte jeder davon nur ein Kind, blieben immerhin zwei Euro fünfzig pro Kopf übrig. Das ist moralistische Symbolpolitik. Ganz schlimm aber ist seine Ankündigung, Kapitän Neuer die bunte ‚One-Love‘-Binde tragen zu lassen, selbst wenn die Fifa das untersagen sollte. Er sei bereit, dafür ‚auch eine Geldstrafe in Kauf zu nehmen‘. Das ist arrogant und anmaßend zugleich.“

Der französische Kapitän Hugo Lloris hat die einzig zutreffende Haltung dazu formuliert, befindet Sänze. „Er verwies auf die Erwartungen Frankreichs, dass sich Ausländer ‚an unsere Regeln halten und unsere Kultur respektieren‘, und er in Katar dasselbe tut; einerlei, ob ihm die Regeln gefallen. Hinzu kommt, dass Gegner Japan nichts dergleichen plant. Und hinzu kommt vor allem, dass erst am Wochenende das Auswärtsspiel von Bayern II bei Türkgücü in der Regionalliga Bayern abgebrochen werden musste, weil ein kurdischer Bayern-Fanklub ein missliebiges Banner entfaltet hatte: Der Stadionsprecher hatte an die Fans appelliert, ‚dass Politik nichts im Stadion zu suchen habe‘. Wir sind also wieder bei richtigen und falschen politischen Botschaften und damit bei lupenreiner Ideologie. Aber genau die ist es, die nichts im Stadion zu suchen hat! Dass nach Neuendorfs blumiger Rede der DFB jetzt doch einen Rückzieher machte, zeigt das komplette Scheitern der Strategie, vorgeblich weltweit gültige ‚Menschenrechte‘ einem Land überzustülpen, das durch die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam selbst Standards definierte. Gut, dass am deutschen Wesen nicht mehr die Welt genesen muss.“

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