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Bernhard Eisenhut MdL: Lucha bleibt stur wie ein Stier


„Obwohl sich inzwischen selbst der größte Verkehrsverbund des Landes für Freiwilligkeit bei Maskentragen ausspricht, bleibt Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) stur wie ein Stier.“ Mit diesen Worten kommentierte MdL den aktuellen Vorstoß der Sprecherin des Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS), Ulrike Weißinger, für ein Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr. „Sie hat völlig richtig erkannt, dass Deutschland im Vergleich zu Frankreich oder der Schweiz nicht nur regional eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch medizinisch: In Innenräumen wie Kino, Kneipen oder Supermärkten braucht man keine Maske mehr. Da erschließt sich für keinen Bürger, warum das in Bus und Bahn anders sein und vor allem bleiben soll. Das Corona-Virus und die dadurch ausgelöste Covid-19-Erkankung sind aus der Liste besonders ansteckender Infektionskrankheiten im Infektionsschutzgesetz gestrichen worden. Insofern ist und bleibt die Maskenpflicht Willkür.“

Die Nutzlosigkeit jeglicher Arten von Gesichtsbedeckung in Bezug auf die Ausbreitung respiratorischer Viren bzw. korrekterweise die Anzahl und Häufigkeit positiv ausfallender PCR- und/oder Antigentests ist empirisch inzwischen gut belegt, weiß Wolle.  „Die kommunikationspsychologischen Kurz- und Langzeitwirkungen solcher Gesichtsverhüllung sind verheerend, ebenso die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch extrem hohe Kohlendioxidkonzentrationen in der Ausatemluft, durch Mikrofasern oder Chemikalien in den Masken sowie durch verschiedene Pilze und Bakterien, die auf diesen wachsen. Wir haben von Anbeginn auf Selbstverantwortung gesetzt - für Lucha dagegen konnte es gar nicht repressiv, ja tyrannisch genug sein. Nicht zuletzt die Abschaffung der Isolationspflicht für Corona-Infizierte vom Freitag zeigt: Die Maßnahmen waren überzogen, produzierten eine verlorene Schülergeneration und führten zu enormen wirtschaftlichen Schäden. Damit muss endlich Schluss sein.“

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