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Uwe Hellstern MdL: Schell macht sich zum Erfüllungsgehilfen der Grünen


„Der neue EnBW-Chef offenbart sich bei Dienstantritt als Musterbeispiel einer unguten Verquickung von Politik und Energiewirtschaft“. Mit diesen Worten kommentierte der energiepolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Uwe Hellstern MdL das aktuelle Interview mit Andreas Schell. „Er hält am Atomausstieg fest und will persönlich für die Energiewende werben. Das hätte auch die grüne Umweltministerin Thekla Walker sagen können. Schell ist aber kein Minister, sondern Chef einer Aktiengesellschaft und eines Grundversorgers, der die Bevölkerung sicher mit bezahlbarer Energie versorgen und damit Geld verdienen soll: Energieversorgung ist Daseinsvorsorge.“

Ganz unverständlich ist der Satz „Es gilt ganz klar das Primat der Politik“, stellt Hellstern fest. „Noch vor kurzem war er auf der Jahresversammlung der OEW, über die sein Landkreis ebenfalls an der ENBW beteiligt ist. Die OEW hat denselben Anteil wie das Land. Auf der diesjährigen Versammlung sagte keiner der Delegierten, dass sie auf die EnBW Ausschüttung verzichten können. Für unseren engen Kreishaushalt ist das eingeplant. Ich sehe also in der Interview-Aussage eine Verletzung der Pflichten durch den neuen Vorstand“

Durch das Primat der Flatterenergien Wind und Sonne wird erneut die teure und gesamtwirtschaftlich kontraproduktive Gasverstromung forciert, befindet Hellstern. „Noch im Juni hatte die EnBW zu Recht entschieden, die Energieversorgung durch Kohle sicherzustellen: Unsere modernen Kohlekraftwerke sind erstens emissionsarm und machen uns zweitens unabhängiger in energiepolitischer Hinsicht. Und Schells Vorgänger Frank Mastiaux bekräftigte im Januar, dass eine rein erneuerbare Energieversorgung das System nicht trage. Damit werden deutsche Steuergelder nicht nur in den Ausbau der europäischen Atomkraft fließen, sondern auch noch in Atomstromkäufe aus anderen Staaten, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Schell missversteht sein Amt als Handlanger der Grünen und outet sich so als teure Fehlbesetzung für die kommunalen Aktionäre, Stromkunden und Steuerzahler!“

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