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Udo Stein MdL: Natur muss nicht vor Landwirten geschützt werden – im Gegenteil


Stuttgart. „Sie tragen die Schuld am Höfesterben der Vergangenheit und sie tragen auch die Schuld am Höfesterben der Zukunft“. Mit diesen Worten kritisierte der landwirtschaftspolitische Fraktionssprecher Udo Stein MdL den Gesetzentwurf der Landesregierung zur Änderung des Naturschutzgesetzes und des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes im Stuttgarter Landtag. „Wir lehnen die Gesetzesänderungen ab, weil sie sich finanziell und mit Bürokratie gegen die Bauern im Land, gegen die Versorgungssicherheit und gegen die praktische Vernunft richten. Wir haben unsererseits Änderungsanträge eingebracht, die die Reduktion und die Festlegung der Pflanzenschutzmittel nicht in Zahlen festschreiben, sondern auf der freiwilligen Mitarbeit der Landwirte basieren. Eine Verdreifachung von heute 13% auf 40% in zehn Jahren ist ökodiktatorische Planwirtschaft“.

In seiner Rede erklärte Stein weiter, dass es darum gehen sollte „die Familien und die Betriebe zu schützen, welche unsere Lebensmittel erzeugen und ganz nebenbei noch unsere schöne Heimat mit ihrer Kulturlandschaft geschaffen haben“. Das Vorgehen der Grünen sei „Planwirtschaft“. So werde aus einem funktionierenden Markt im Gleichgewicht durch den Staat wieder ein Stück Marktwirtschaft zerstört. Dies geschehe durch ideologisch verbohrte Verkennung der praktischen und geschichtlichen Fakten. Die Natur müsse nicht vor den Landwirten geschützt werden, sondern die Natur werde gerade von den Landwirten geschützt. Erst die landwirtschaftliche Produktion in möglichst kleinen Einheiten bringe die biologische Vielfalt, welche die Kulturlandschaft in Mitteleuropa so abwechslungsreich und einzigartig mache. 

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