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Dr. Heiner Merz MdL: keine gebührenfinanzierte Altersdiskriminierung


Stuttgart. „Es darf keine gebührenfinanzierte Altersdiskriminierung geben!“ Mit diesen Worten bekundet der medienpolitische Fraktionssprecher Dr. Heiner Merz MdL seine Unterstützung für den offenen Brief an die Bundesregierung, den 80 betroffene Schauspieler über 60 Jahren initiiert haben. „Es sind inzwischen keine Gerüchte mehr, dass Rollen für Schauspieler über 60 aus Drehbüchern herausgeschrieben werden und aus der 80-jährigen Nachbarin im Film eine 50-Jährige wird. Die Welt zitiert aus einem Schreiben der Saxonia Media, das an die Drehbuchautoren von ‚In aller Freundschaft‘ und ‚In aller Freundschaft – die jungen Ärzte‘ ging. Dort heißt es, dass durch die aktuelle Corona-Lage ‚unsere Bücher aktuell dauerhaft auf die produktionelle Waage gelegt‘ werden. Gefordert wird: ‚Schauspieler über 60 bitte sehr reduziert einsetzen bzw. eliminieren‘. Das ist diskriminierend und menschenunwürdig.“

Es sei bezeichnend, dass weder Produktionsfirmen noch die großen deutschen Filmversicherer auf eine Anfrage der Zeit antworteten, ob Ältere als Risikogruppe nicht mehr versichert werden, erklärt Merz. „Schauspieler sind oft befristet beschäftigt und haben Lücken in ihrer Rentenversicherung. Deswegen sind sie darauf angewiesen, auch im hohen Alter noch zu drehen, sonst droht ihnen Altersarmut. Im Übrigen ist jeder vierte Bürger in Deutschland über 60. Auf diese Gruppe in Serien zu verzichten ist komplett realitätsfern. Uns dafür nicht nur Zwangsgebühren abzuverlangen, sondern dieselben auch noch zu erhöhen, ist unverschämt.“

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