Lars Patrick Berg fordert deutliche Antwort des Rechtsstaates auf linke Gewalttaten

Pressemitteilung - Stuttgart, den 05.12.2017

Hannover/Stuttgart/Villingen-Schwenningen. Joachim Senger, Sprecher des AfD-Kreisverbandes Schwarzwald-Baar, ist unter den Opfern linker Gewalt vom vergangenen Wochenende. Für viele Mitglieder, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen wollten, wurde der Gang zum Parteitag ein regelrechter Spießrutenlauf. Linke Prügelmobs lauerten den Demokraten auf dem Weg zum Veranstaltungsgelände auf und attackierten diese massiv körperlich. Unter anderem wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk von Linksextremisten geschlagen, getreten und verletzt.

Auch aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es Opfer. So wurde der Kreissprecher Joachim Senger erheblich attackiert. Sein Auto wurde zum wirtschaftlichen Totalschaden. Mehrere Linksextremisten hatten die Straße blockiert. Sie versuchten die Autotüren aufzureißen. Als das nicht gelang, versuchten sie die Seitenscheiben einzutreten und prügelten und traten auf den Wagen ein.

„Die Straße wurde blockiert. Die teils vermummten Schläger hatten es mit Hass im Blick auf uns abgesehen. Sie schlugen wie von Sinnen auf den Wagen ein. Ob die Medien das berichten werden? Gibt es dazu eine Stellungnahme des Bundesjustizministers? Wird der Landesinnenminister Niedersachsens endlich hart durchgreifen? Gibt es bei ARD und ZDF Talkrunden und einen Brennpunkt dazu?“, so Joachim Senger beim Blick auf das beschädigte Auto.

Im Wagen saß auch Christoph Högel, stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative Baden-Württemberg. Er berichtet: „Der Zugang zum Gelände war durch drei Sicherheitsringe gesperrt. Trotz dieser aufwändigen Sperren gelang es aber den Linksextremisten sehr nahe an den Parteitag heranzukommen. In manchen Straßen war keine Polizei. Hier konnten Stalins Enkel ungehemmt ihren Hass gegen Demokraten ausleben!“

Ebenfalls mitgefahren war Stephan Schwarz, Landesvorsitzender der Arbeitnehmer in der AfD Baden-Württemberg und Gewerkschaftsmitglied: „Es ist beschämend, dass Gewerkschaften diesen Feinden der Demokratie Räumlichkeiten für Kongresse zur Verfügung stellen. Die rohe und brutale Gewalt des linken Mobs darf nicht länger verharmlost werden. Der mordlüsterne Linksmob muss endlich aufgehalten werden. Was wäre wohl passiert, wenn die Türen und vor allem die Seitenscheiben des Wagens nicht mehr gehalten hätten?“

Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD im Landtag, fordert ein hartes Durchgreifen des Rechtsstaates: „Linke prügeln hemmungslos auf Menschen ein, richten massiven Schaden an und was tun die Innenminister von Bund und Ländern? Sie schauen viel zu oft weg! Ich erwarte endlich eine Nulltoleranzpolitik gegen linke Gewalt!“


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