Hans Peter Stauch MdL: Fachwissen statt Planwirtschaft!

Pressemitteilung - Stuttgart, den 04.11.2020

„Endlich hat der Verein Deutscher Ingenieure den ganzen Murks der offiziellen Öko-Wahn-Politik rund um die reine Lehre von der E-Mobilität auf die Füße gestellt“. Mit diesen Worten kommentiert der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Hans Peter Stauch MdL die neue VDI-Studie „Ökobilanz von Pkws mit verschiedenen Antriebssystemen“. „Das Ergebnis der Studie lautet schlicht und ergreifend: Damit die CO2-Ziele von 2030 erreicht werden können, müssen die aktuellen Pkw-Antriebskonzepte in einem komplementären Verhältnis zueinander genutzt werden. Der VDI als größter technisch-wissenschaftlicher Verein Deutschlands hat alle Antriebstechnologien – ob Batterie, Brennstoffzelle oder Verbrennungsmotor – als hochpotenziell bewertet, die einseitige Fokussierung auf den batterieelektrischen Antrieb halten die Fachleute für schädlich für die Umwelt.“

Stauch, der sich seit Jahren gegen die völlig übereilte und von oben verordnete Markteinführung der Elektroantriebe für Pkw wehrt, sieht sich vollumfänglich bestätigt: „In seiner Studie hat der VDI die CO2-Emissionen der verschiedenen in Frage kommenden Antriebssysteme über die gesamte Lebensphase betrachtet -  etwas, was ich mit der Bilanzierung der sogenannten „Grauen Energie“ schon immer gefordert habe. Die Ingenieure kamen zu dem Ergebnis, dass mit Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren heute oft noch schadstoffärmer sind als Elektrofahrzeuge. Der CO2-Rucksack, den jede Antriebstechnologie mit sich herumträgt, ist bei batteriebetriebenen Fahrzeugen deshalb so voll, weil das Recycling noch nicht ausgereift ist und weil die Batterien unter hohem Aufwand unter Zuhilfenahme des kohleintensiven Strommixes in China produziert werden. Vom notwendigen Rohstoffraubbau und den katastrophalen Arbeitsbedingungen dabei mal ganz zu schweigen. Die Politik wird über diese Studie von den Leuten, die es am besten wissen, aufgefordert, nicht allein auf Batteriefahrzeuge zu setzen. Auch die heutigen modernen Verbrennungsmotoren mit umweltfreundlicheren Treibstoffen wie Gas oder synthetischen Kraftstoffen oder die Brennstoffzellentechnologie sind dringend weiter zu fördern.“


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