Hans Peter Stauch: Grüne provozieren völlige Abschaffung des Individualverkehrs unter Deckmantel sogenannten „Klimaschutzes“

Pressemitteilung - Stuttgart, den 29.07.2019

„Ausgerechnet Winfried Hermann will den Bürgern wieder erklären, dass die Vorgaben der Bundesregierung zu erfüllen seien. Tatsächlich wurden diese Vorgaben und Ideen von ihm selbst als Beirat der ‚Agora-Verkehrswende’und damit einer Denkfabrik der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation eingebracht, die wiederum die Deutsche Umwelthilfe (DUH) finanziell fördert“, erläutert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch.  Die der „Mercator Stiftung“ angeschlossenen und von ihr finanzierten privaten Einrichtungen „Wuppertal Institut“ und „Potsdam Institut für Klimafolgenforschung“ tragen diese Ideen durch deren Direktoren Uwe Schneidewind und Hans-Joachim Schellnhuber – beide auch Mitglied im „Club of Rome“ – in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung globale Umweltveränderungen (WBGU) und von dort direkt weiter ins Kanzleramt, so Stauch. „Jetzt kommt es von dort zurück und wird freudig als alternativlos bezeichnet und ausgeführt. Alle ‚neuen‘ Hermann-Ideen lassen sich schon in diversen Publikationen der ‚Agora-Verkehrswende‘ nachlesen. Mit der völligen Abschaffung des Individualverkehrs unter dem installierten Deckmantel des sogenannten ‚Klimaschutzes‘ werden endlich die kommunistischen ‚Eine Welt‘-Pläne und -Wünsche der grünen Ideologie deutlich: Die sogenannte ‚große Transformation der Weltgesellschaft‘[1], durch die festgelegt werden soll, wie und wann sich der Bürger fortbewegen darf, was er essen darf, was er anziehen darf , was er sagen, denken und wissen darf oder wie er leben soll“, betont der AfD-Abgeordnete.

Bis heute keinerlei wissenschaftlich gesicherte Aussage zur Klimasensitivität von CO2

Mit der CO2-Steuer sollen nach Auffassung des verkehrspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg die in Kattowitz 2018 auf dem Klimagipfel beschlossenen Klimaausgleichszahlungen der G20-Staaten an die sogenannten „klimageschädigten Länder“ finanziert werden – beginnend 2020 mit 100 Milliarden US-Dollar bei jährlicher Steigerung um 100 Milliarden in den darauffolgenden zehn Jahren und damit letztlich einer Billion US-Dollar im Jahr 2030. „Das ist eine reine Umverteilung des Wohlstands“, erläutert Stauch. „Der Effekt auf das Klima? Keiner, da beispielsweise China oder Indien laut Pariser Abkommen keinerlei Einschränkungen bei CO2 bis 2030 treffen müssen. Allein die jährliche Steigerung Chinas beim CO2-Ausstoß in einer Größenordnung von einer Milliarde Tonnen CO2 pro Jahr bei momentan etwa 30 Prozent des Anteils am Weltgesamtausstoß übertrifft den jährlichen Gesamtausstoß von Deutschland von rund 900 Millionen Tonnen CO2 deutlich. Eine theoretische Null-Emission Deutschlands ist somit binnen eines Jahres überkompensiert. Darüber hinaus gibt es bis heute keinerlei wissenschaftlich gesicherte Aussage zur Klimasensitivität von CO2. Wir als AfD werden auch weiterhin über die wirklichen Pläne und Absichten der weltweiten sogenannten Philanthropen und ihren inzwischen alles durchdringenden Stiftungen aufklären.“

 

[1] WBGU 2011


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