Hans Peter Stauch: Zerstörung der Industrienation Deutschland schreitet durch EU-Unsinn in Form neuer CO2-Grenzwerte voran

Pressemitteilung - Stuttgart, den 28.03.2019

„Die neuen CO2-Vorgaben für Kraftfahrzeuge durch die EU sind ein weiterer Sargnagel für die deutsche Kernindustrie Automobilbau”, stellt Hans Peter Stauch MdL, verkehrspolitischer Sprecher der AfD im Stuttgarter Landtag, fest. „Dabei werden im Klimawahn auch noch falsche Zahlen benutzt, um den Bürgern ein noch schlechteres Gewissen zu bereiten und Angst vor dem Weltuntergang durch die herbeigelogene Klimakatastrophe zu schüren. Kurzerhand werden dem Verkehr ein Viertel aller CO2-Emissionen untergejubelt – doch die tatsächliche Zahl beträgt in Deutschland gerade einmal 16 Prozent, wobei 7 Prozent beim Transportwesen wie Lkw, Binnenschifffahrt und Bahn, 3 Prozent mit steigender Tendenz beim Luftverkehr und lediglich 6 Prozent im Pkw-Bereich anfallen. Zum Vergleich: Die Gesamtmenge CO2 im Verkehr in Deutschland von etwa 133 Millionen Tonnen pro Jahr entspricht dem Kohlenstoffdioxid-Äquivalent der Hälfte der jährlichen Regenwaldabholzung allein in Brasilien: 1 000 000 Hektar Regenwald, bei etwa 250 Tonnen CO2 ergibt summa summarum 250 Millionen Tonnen pro Jahr CO2-Äquivalent.“ Eine wie auch immer behauptete Klimawirkung durch Begrenzung der Fahrzeugemissionen entfaltet somit dieselbe Wirkung wie ein „‚Furz im Wind‘, nämlich überhaupt keine”, stellt Stauch bildlich dar.

Globale Transformation der Weltgesellschaft zu einem totalitären „gestaltenden Staat“

Die Wirkung auf die deutsche Automobilindustrie und auf den freien individuellen Verkehr sind nach Auffassung der AfD jedoch verheerend: Die Vorgaben sind lediglich für Kleinstwagen zu erreichen, die Gesetze der Physik haben Grenzen; das Kernstück der deutschen Automobilindustrie, der Premium-Markt, wird ideologisch begründet zugrunde gerichtet. Der kommende Zwang zum Batterie-Auto wird wie schon bei den unseligen Diesel-Verboten zu stärksten Enteignungen durch Wertverlust und zu massiven Einschränkungen der freien Mobilität der Bürger durch hohe Kosten bei Neuerwerb führen. „Der Plan der UNO, der EU und somit auch der Bundesregierung einer ‚Globalen Transformation der Weltgesellschaft‘ bis 2070 gemäß WBGU-Hauptgutachten aus dem Jahr 2011 hin zu einer totalitären, dort ‚gestaltender Staat‘ genannten Weltregierung wird auch durch solche kleinen Schritte wie die CO2-Grenzwerte stetig vorangebracht, immer unter dem Deckmantel ‚Klimaschutz durch Dekarbonisierung‘. Hier muss im Sinne der Freiheit aller Menschen und der Natur endlich dagegengehalten werden!” 


Zurück zur Übersicht

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

Pressemitteilung - Stuttgart 12.11.2019

Hans Peter Stauch: Jetzt lassen Kretschmann & Co. die Maske fallen – Euro-5-Fahrverbote ab 2020

„Ungeachtet aller Versprechungen, dass es mit der grün-schwarzen Regierungskoalition keine Fahrverbote für Euro-5-Diesel in Stuttgart geben wird, lassen Kretschmann & Co. jetzt kurz vor Toresschluss die Katze aus dem Sack. Demnach steht nicht nur die Sperrung der vielbefahrenen Magistralen durch Stuttgart auf der Agenda für Fahrverbote, ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 11.11.2019

Klaus Dürr: Deutliche Kritik beim Breitbandgipfel Region Nordschwarzwald

Nach seinem Besuch des „Breitbandgipfels Region Nordschwarzwald“ in Calw-Hirsau ist Klaus Dürr, Mitglied des Innenausschusses und digitalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, weiterhin pessimistisch, dass die selbstgestellten Vorgaben mit dieser Landesregierung nur annährend zu erreichen sein werden. „Der ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 25.09.2019

Klaus Dürr: Pragmatismus statt Wortklaubereien – Digitalisierungs-Versprechen müssen endlich erfüllt werden

Auf die erneut erhobene Forderung der FDP-Landtagsfraktion nach einem eigenen Digitalisierungsministerium antwortete „… ein Sprecher des baden-württembergischen Digitalisierungsministeriums…“, dass es dieses bereits seit 2016 gäbe und seitdem bereits 445 Millionen Euro für Breitbandprojekte bewilligt habe. Weitere Verzögerungen bei ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 20.09.2019

Rüdiger Klos zum Klimapaket der Bundesregierung: „Schamloses Abkassieren und Schmarotzen geht ungehemmt weiter!“

„Nur mit blankem Entsetzen kann man auf die Beschlüsse der GroKo zum angeblichen ‚Klimaschutz‘ reagieren – handelt es sich dabei doch um sozialistische Enteignungspolitik reinsten Wassers. Nachdem bereits Milliardenwerte im Pkw- und Lkw-Bestand auf Kosten der Steuerzahler vernichtet worden sind, geht die Zerstörung unserer Industrie und ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 20.09.2019

Dr. Christina Baum und Emil Sänze: Unmündige Klimademonstranten – willfährige Handlanger der Ökolobby

Bereits seit ihrer Gründung setzt sich die AfD für den Klimaschutz ein, lehnt die derzeitige „Klimaschutzpolitik“ von Klientelparteien und Lobbyverbänden in Berlin und Stuttgart jedoch kategorisch ab. Sowohl den Plänen zur Dekarbonisierung und „Transformation der Gesellschaft“ als auch sämtlichen Alleingängen Deutschlands zur ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 21.08.2019

Thomas Axel Palka: Keine S-Bahn-Verlängerung von Dombühl nach Crailsheim ohne Barrierefreiheit

Der neuerliche Vorstoß des FDP-Politikers Dr. Friedrich Bullinger für die Verlängerung der ba­y­erischen S-Bahn-Verbindung von Nürnberg nach Dombühl bis zum baden-württembergischen Bahnknotenpunkt Crailsheim, für dessen Umsetzung allerdings maßgebliche Aspekte der geforderten Barrierefreiheit vernachlässigt werden müssten[1], stößt ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 09.08.2019

Rüdiger Klos MdL: Winfried Hermanns peinliche Selbstbeweihräucherung auf Kosten des Steuerzahlers

Angesichts der zunehmenden Einzelmobilität in Form von Inlineskater, Elektroroller und Fahrräder und der dadurch gesteigerten Kollisionsgeschwindigkeit sieht die AfD-Landtagsfraktion die dringende Notwendigkeit, den Schutz der Fußgänger zu erhöhen. „Aus diesem Grund begrüßt die AfD jede sinnvolle Maßnahme in diese Richtung, wobei die ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 29.07.2019

Hans Peter Stauch: Grüne provozieren völlige Abschaffung des Individualverkehrs unter Deckmantel sogenannten „Klimaschutzes“

„Ausgerechnet Winfried Hermann will den Bürgern wieder erklären, dass die Vorgaben der Bundesregierung zu erfüllen seien. Tatsächlich wurden diese Vorgaben und Ideen von ihm selbst als Beirat der ‚Agora-Verkehrswende’und damit einer Denkfabrik der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation eingebracht, die wiederum die ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 23.07.2019

Klaus Dürr: Massive Zweifel an Tauglichkeit und Effizienz von De-Mail für die Nutzung in Behörden und Institutionen

Die Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlichte vorgestern[1] einen Artikel mit dem Titel: „Sogar die Bundesbehörden meiden die sichere De-Mail“. „Bereits in der Überschrift hat offensichtlich der Fehlerteufel zugeschlagen“, kommentiert der Landtagsabgeordnete und digitalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im baden-württembergischen ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 05.07.2019

Hans Peter Stauch: Unsinnige Fußgänger-Verkehrsziele der Landesregierung

„Grundsätzlich sind wir natürlich für jede Verbesserung des Verkehrsangebots, natürlich auch für Fußgänger“, stellt Hans Peter Stauch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, fest und fährt fort: „‚Ein Plansoll‘ von 30 Prozent Verkehrsanteil von Fußgängern, wie von Verkehrsminister Winfried Hermann ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 03.07.2019

Stefan Herre: Mangelnde Mobilität vernichtet Existenzen

„Der Europäische Gerichtshof lässt sich von der Deutschen Umwelthilfe und ihren internationalen Unterstützern für ihre fragwürdigen Zwecke missbrauchen“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Herre mit Blick auf das aktuelle Urteil zur Luftreinhaltung. Demnach könnten demnächst auch in kleinen Städten und sogar Dörfern ...

  Weiterlesen
Pressemitteilung - Stuttgart 19.06.2019

Bernd Gögel: Zukunftsfähigkeit von Stuttgart 21 ist aufgrund der Mängel der neuen Bahninfrastruktur in Gefahr

Die geplanten kürzeren Umsteigezeiten von Stuttgart 21 sind leider nicht möglich, da die Kapazitäten im künftigen Tiefbahnhof nicht ausreichen. Viele Städte können von Stuttgart aus nicht im schnelleren 30-Minuten-Takt erreicht werden. Dafür reichen die acht Durchgangsgleise und die Zulaufstrecke nicht aus. Dieses Fiasko zeigt sich ...

  Weiterlesen

Lust auf mehr? Downloads