Wer einen Mord relativiert, verleugnet dessen Hintergründe

Pressemitteilung - Stuttgart, den 29.05.2020

Pressemitteilung - Stuttgart, den 05.12.2016

Ein grausamer Mord ist geschehen, dem eine brutale (FAZ) Vergewaltigung vorausging. Der mutmaßliche Täter, ein unbegleiteter Flüchtling, der den Steuerzahler rund 6000 Euro im Monat kostet und in einer Pflegefamilie untergebracht war, hat eine junge Frau getötet, die noch dazu in der Flüchtlingshilfe engagiert war. Die Politiker der Altparteien tönen: "Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist", wie Sigmar Gabriel. Julia Klöckner ließ verlauten: "Solche Grausamkeiten werden von In- wie Ausländern begangen, das ist leider kein neues Phänomen." Und der CSU-Innenexperte Stephan Mayer warnt davor, alle Migranten und Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.

Straftaten von angeblich Schutzbedürftigen häufen sich

Die eilfertigen Verlautbarungen von Politikern der Altparteien sollen die Bürger beruhigen, die sich dennoch fragen und fragen müssen, weshalb sich Vorfälle häufen, bei denen echte und falsche Flüchtlinge negativ auffallen, ob durch sexuelle Übergriffe, Diebstahl, Raub, Vergewaltigung oder Mord, die in einer bundesweiten „Einzelfall-Map“, durch offizielle Polizeimeldungen bundesweit dokumentiert sind.

Kritische Nachfragen werden als Hetze etikettiert, um die Meinungsfreiheit zu unterbinden

Sigmar Gabriel droht: "Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen - egal, wer sie begeht - keine Volksverhetzung zulassen." Wir fragen den Vizekanzler, weshalb er kritische Nachfragen als „Hetze“ etikettiert?  „Weshalb“, so fragt der AfD-Vize Emil Sänze, „sollen wir diesen Mord einfach hinnehmen und weitermachen als wäre nichts geschehen? Weshalb sollte es nicht erlaubt sein, zu fragen, ob die Schuld weiter reicht, als nur diejenige des Täters?  Weshalb entsteht der Eindruck, man wolle unter dem Deckmantel des Guten, Kritik verbieten?“

Rasche Integration ist naiv – echte Integration benötigt Jahrzehnte

Rainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisiert: "Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind.“ Die AfD-Fraktion steht auf seiner Seite. „An dem tragischen Fall in Freiburg zeigt sich, mit welcher Naivität uns die vollkommen gescheiterte Einwanderungspolitik der Merkelregierung verkauft wird“, kritisiert Sänze. „Junge Männer, die in einem patriarchalisch-islamischen Wertesystem sozialisiert wurden, in der Frauen lediglich verfügbare  Objekte sind, lassen sich nicht von heute auf morgen integrieren, wie es immer gefordert wird. „Echte Integration dauert Jahre und Jahrzehnte. Manchmal reicht noch nicht einmal diese Zeit, wie die zunehmend gescheiterte Integration vornehmlich moslemischer Mitbürger belegt.“


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