Emil Sänze: Nach Kandel und Chemnitz nun Köthen – das Messermorden an jungen Deutschen geht weiter!

Pressemitteilung - Stuttgart, den 09.09.2018

„Die heutigen Nachrichten über den neuerlichen Messermord an einem jungen Deutschen durch sogenannte ‚Asylbewerber‘ – in diesem Fall aus Afghanistan – in der sachsen-anhaltinischen Kleinstadt Köthen zeugen einmal mehr vom kompletten Staatsversagen der Bundesrepublik Deutschland, das sich seit der Flutung des Landes mit Millionen an illegalen Ausländern vor genau drei Jahren auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen breitgemacht hat“, analysiert der AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. „Die von einer durchweg unfähigen Großen Koalition getragene Merkel-Regierung und die ihr untergeordneten Sicherheitsorgane haben vollkommen die Kontrolle über das Land verloren – mit der blutigen Konsequenz, dass die Ermordung von deutschen Staatsbürgern durch gewalttätige ‚Migranten‘ mittlerweile schon zur Tagesordnung gehört. Während Merkel, Seibert und Co. auf Bundesebene oder Landespolitiker wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Thomas Strobl die Probleme gebetsmühlenartig herunterspielen und die Menschen in Sicherheit zu wiegen versuchen, werden diejenigen, die die Wahrheit beim Namen nennen, als Rassisten und Ausländerfeinde beschimpft – um den Preis einer tiefen Spaltung der Gesellschaft, die mitnichten von denen ausgeht, die sich für Ordnung, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit aussprechen!“

Die Gewalt in Deutschland geht nicht von den Regimekritikern aus!

Nach den Ereignissen von Chemnitz, in deren Folge sowohl die Bundeskanzlerin als auch ihr Regierungssprecher Steffen Seibert „Selbstjustiz“ und „Hetzjagden“ gesehen haben wollen, die es nie gab und die als Grund für die Herabwürdigung ganz Sachsens herangezogen wurden, ist der neuerliche Messermord an einem jungen Deutschen mehr als nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. „Wenn die GroKo und deren Kabinett dem blutigen Treiben von gewaltaffinen Migranten nicht unverzüglich Einhalt gebieten, riskieren sie gesellschaftliche Verwerfungen, die zu einem vollständigen Vertrauensverlust der Menschen gegenüber den Regierenden und dem politischen System führen werden. Die einstmals so sichere Bundesrepublik Deutschland steuert geradewegs in anarchistische Zustände, nur die AfD als einzig verbliebene Rechtsstaatspartei kann dem noch entgegenwirken und wird dies in immer stärker werdendem Maße auch tun, wie sie die politische Legitimation durch die zunehmende Zahl an Wählerstimmen dazu bekommt“, so Sänze. „Die blutigen Übergriffe auf deutsche Staatsbürger können weder mit vermeintlichen Traumatisierungen der Migranten noch deren kulturellen Hintergrund verniedlicht werden – das sind hinterhältige Mörder, die sich im Geiste ihrer zivilisationsfremden und -feindlichen Sharia das Recht herauszunehmen versuchen, Konflikte mit Ungläubigen auf die einzige Art und Weise zu lösen, die sie als angemessen betrachten, und zwar durch Mord und Totschlag. Noch einmal in aller Deutlichkeit: Die Gewalt in Deutschland geht nicht von der immer größer werdenden Zahl an Regimekritikern aus, sondern von den illegal eingereisten und in Deutschland niemals integrierbaren Flüchtlingen und Asylbewerbern. Wer davor die Augen verschließt, versündigt sich an den bisherigen und wohl auch noch kommenden Opfern der Messermigration!“


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