Rechtsstaat darf Gewaltandrohungen gegen Dr. Alice Weidel nicht hinnehmen!

Pressemitteilung - Stuttgart, den 14.05.2018

Morddrohungen und Beleidigungen der widerlichsten Art stößt derzeit der bereits wegen seines tief verinnerlichten Antisemitismus in die öffentliche Schusslinie geratene „Echo-Preisträger“ Farid Bang alias Farid Hamed El Abdellaoui gegen die AfD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AfD-Fraktion im deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel, aus. Auf seinem Instagram-Account faridbangbang (https://www.instagram.com/faridbangbang/) postete der Marokkaner mit spanischer Staatsbürgerschaft, der sich gern als frauenfeindlicher und gewaltverherrlichender Gangsta-Rapper auf niedrigstem intellektuellen Niveau inszeniert und gegen den durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bereits wegen Volksverhetzung ermittelt wird, folgenden Erguss: „Brech Alice Weidel ihr Nasenbein, es wird zu gravierend/und wenn mein Haken trifft/kann die Nazi-B*tch ihren Namen nicht mehr buchstabieren/N*tte du weißt, die Polizei findet dich in der U-Bahn liegend/weil du mir den Pass abnehmen wolltest wie beim Fußball spielen“. Angesichts der neuerlichen Gewaltandrohungen des muslimischen Migranten Farid Bang, der einmal mehrt als Musterbeispiel für die zum Scheitern verurteilte Integration zivilisationsfremder Zuwanderer gelten darf, fordert die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg die Landesregierung und das baden-württembergische Innenministerium eindringlich auf, ihren politischen Einfluss geltend zu machen, diesem widerwärtigen Treiben des sunnitischen Hassprediger mit EU-Staatsbürgerschaft unter dem Deckmantel der Freiheit der Kunst ein Ende zu bereiten. „Analog zu den – in meinen Augen übrigens vollkommen gerechtfertigten – Verboten rechtsradikaler Bands und Musiker in den vergangenen zwei Jahrzehnten und deren strafrechtlichen Verfolgung als terroristische Vereinigung gehört auch der zwielichtige Farid Hamed El Abdellaoui entsprechend verfolgt,  bestraft und ein für allemal aus dem Musikbusiness entsorgt“, unterstreicht Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. „Für ‚künstlerisch‘ verbrämten Terrorismus ist in Deutschland kein Platz!“

Wer Wind sät, muss Sturm ernten!

„Dies nicht zuletzt unter dem Blickwinkel, dass sich die frauenfeindliche und gewaltprovozierende Verbalattacke des Marokkaners gegen eine frei gewählte Volksvertreterin aus Baden-Württemberg richtet, die im deutschen Bundestag die Interessen der Menschen aus unserem Bundesland vertritt! Der Rechtsstaat ist gefordert, sich nicht den Gewaltphantasien eines mittelalterlichen Patriarchats zu beugen, sondern muss endlich Stärke demonstrieren – wer Wind sät, muss Sturm ernten und darf dafür nicht noch von der Polit-Schickeria mit Samthandschuhen angefasst werden“, so Sänze.


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