Carola Wolle: Klimaschutz – das Geschäft mit der Angst

Pressemitteilung - Stuttgart, den 01.08.2019

„In Deutschland scheint es seit Monaten nur noch ein Thema zu geben – die drohende Klimakatastrophe“, sorgt sich die AfD-Landtagsabgeordnete Carola Wolle. „In völliger Verkennung des Unterschiedes zwischen Wetter und Klima wird die Hitzewelle der letzten Wochen als untrügliches Zeichen der bereits begonnenen Katastrophe dargestellt“, so Wolle. „Dieses Geschäft mit der Angst ist seit jeher das erfolgreiche Geschäftsmodell der Grünen, es hat sie groß gemacht. Ob Waldsterben, Ozonloch, saurer Regen, Atommüll, Tschernobyl oder Fukushima – immer haben es die Grünen verstanden, bei den Bürgern Angst zu schüren, um sich selbst als Retter darzustellen“, meint Wolle. Diesmal sei es das „böse“ CO2, das unseren Planeten offenbar in wenigen Jahren unbewohnbar machen werde. Vom grünen Höhenflug in den Umfragen getrieben, schlössen sich nun aber auch die anderen etablierten Parteien der grünen Kampagne an. Befeuert von den Medien werde so aus einer grünen Kampagne eine bundesweite Hysterie. „CO2-Steuer, Verteuerung oder gar gänzliches Verbot von Inlandsflügen, Milliardensubventionen für Elektromobilität – jede vernunftmäßige Grenze scheint im Kampf gegen die geschickt konstruierte Katastrophe gefallen zu sein“, stellt Wolle fest. Hier in Deutschland solle das Weltklima gerettet werden, die Welt wieder am deutschen Wesen genesen.

CO2-Steuer trifft vor allem die unteren Einkommensklassen

„Diese gewollte und bewusst geschürte Massenhysterie hat allerdings reale Auswirkungen auf unser Land und unsere Wirtschaft“, unterstreicht die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende. „Trotz aller Kompensationsversuche trifft eine CO2-Steuer vor allem die unteren Einkommensklassen. Der Luxushype der gut situierten Grünen und ihrer medialen Wasserträger wird wieder einmal auf dem Rücken der hart arbeitenden Bevölkerung ausgetragen.“ Auch der Erhalt des Wirtschaftsstandorts Deutschland stehe im Angesicht der drohenden Katastrophe zur Disposition. Aus dem Osten der Republik, wo schon bald Landtagswahlen anstehen, kämen nun erstaunliche Töne, freut sich Wolle. Sachsens (Noch-) Ministerpräsident Kretschmer hatte angemahnt, es mit dem Klimaschutz nicht zu übertreiben. Und selbst die mecklenburg-vorpommersche SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sorgt sich um die Auswirkungen des Klimaschutzes auf die Landbevölkerung. „Kurz vor den Wahlen wird der Bürger dann doch gehört und scheint im Gegensatz zu den etablierten Politikern den Verstand noch nicht verloren zu haben“ stellt Wolle fest. Das gebe Anlass zur Hoffnung.


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