AfD-Fraktion · Landtag von BWBaden-Württemberg

Islamunterricht ist der falsche Weg, weil es den gemäßigten Islam nicht gibt

Pressemitteilung - Stuttgart, den 06.04.2017

Der flächendeckende Ausbau des islamischen Religionsunterrichts an den hiesigen Schulen soll die Integrationsbemühungen unterstützen. „Allein, dass dies betont werden muss, lässt ahnen, dass es schwierig bis unmöglich werden wird, dies in der Praxis umzusetzen“, stellt der AfD-Abgeordnete Hans Peter Stauch fest. „Wer sich mit der Glaubenslehre des Islam befasst, erkennt schnell, dass es sich hier keineswegs nur um Anleitungen für ein gläubiges Leben handelt, sondern vielmehr um eine politische Ideologie mit dem Anspruch der absoluten Weltherrschaft, welche mit Gewalt gegen alle Widerstände und Ungläubigen durchgesetzt werden muss. Ein gläubiger Muslim wird keine Lehre akzeptieren, die auf Basis eines sogenannten „gemäßigten Islam“ erteilt wird - schon gar nicht, wenn die Unterweisung durch einen Nichtmuslim erfolgt“, erklärt Stauch.

Der politische Islam ist keine Religion sondern eine Ideologie

Selbst in scheinbar gemäßigten Moscheen wird im günstigsten Fall vor den Versuchungen der westlichen Welt gewarnt und gemahnt im Glauben treu zu bleiben. Oftmals heißt es jedoch „Du kannst nicht Muslim und Demokrat zugleich sein!“ und die Abgrenzung zu der „Welt da draußen“ wird empfohlen - damit ist Deutschland gemeint. So beschreibt es der renommierte Journalist Constantin Schreiber in seinem kürzlich erschienenen Buch „Inside Islam“, das von zahlreichen entsprechenden Erfahrungen bei seinen Moscheebesuchen handelt.

Islamunterricht verbreitet Absolutheitsanspruch des Islam durch die Hintertür

„Mit dem Islamunterricht an unseren Schulen wird diese von den muslimischen Predigern geforderte Abgrenzung keineswegs durchbrochen werden, vielmehr wird es als fragwürdige Einladung verstanden werden, die grundgesetzwidrigen Vorschriften des Korans, der Sunna und Hadithe und damit den Absolutheitsanspruch des Islams gewissermaßen durch die Hintertür weiter in unserer Gesellschaft zu verbreiten“, befürchtet Stauch.

„Der schleichenden Islamisierung Europas und Deutschlands wird mit der Forderung nach flächendeckendem Islamunterricht an unseren Schulen weiter Vorschub geleistet. Nicht die Integration wird gefördert, sondern unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung erodiert weiter“, stellt er fest.

Überprüfung von Moscheen und Konsequenzen besser als Islamunterricht

Um die islamistischen Hassprediger aus den Hinterhöfen zu vertreiben benötigt es andere Wege, als einen sogenannten „gemäßigten Islam“ an unsere Schulen zu bringen und zu hoffen, dass unser demokratisches Wertesystem irgendwie abfärben wird. „Erst wenn wir den islamistischen Vereinen und Moscheen die Geldmittel entziehen, wenn wir die Inhalte die in Moscheen gepredigt werden, einer permanenten Überprüfung auf Basis unseres Grundgesetzes unterziehen und Verstößen konsequent begegnen, wird die Gefahr der islamistischen Unterwanderung gebannt werden können“, ist Stauch überzeugt.

Keine falsch verstandene Toleranz

„Die „Christliche Nächstenliebe“, „Brüderlichkeit aller Menschen“, „Friedensliebe“ und „freiheitlich demokratische Gesinnung“, wie in Artikel 12 unserer Landesverfassung benannt, gehören im Gegensatz zur gewaltorientierten „islamischen Doktrin“ zu den Grundpfeilern unserer Wertegesellschaft“, gibt Stauch zu bedenken. Es wäre mehr als fahrlässig, diese Wertegesellschaft aufgrund falsch verstandener Toleranz auf’s Spiel zu setzen. Dieser Verantwortung müssen wir uns endlich stellen, und zwar nicht, indem wir über den flächendeckenden Islamunterricht in unseren Schulen einer Lehre Vorschub gewähren, die sich weder mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung noch mit unserem Grundgesetz vereinbaren lässt.

Landesregierung: Ideologie statt Aufklärung von Verbrechen

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Anton Baron: „Flüchtlingen“ auf Heimaturlaub Asyl entziehen

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Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Thema „Wahlbeobachter bei der Bundestagswahl“

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Dr. Rainer Podeswa: Landesregierung muss stärker gegen Umsatzsteuerbetrug aus China vorgehen

Pressemitteilung - Stuttgart, den 15.08.2017
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Sofortiger Entzug der Gemeinnützigkeit für „Deutsche Umwelthilfe“!

Pressemitteilung - Stuttgart, den 10.08.2017
Wegen unzulässiger Abgassysteme bei Dieselautos hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) eine Geldbuße von 110 Millionen Euro gegen Porsche beantragt. DUH-Chef Jürgen Resch teilte am gestrigen Mittwoch mit, die Umwelthilfe wolle damit einen „Präzedenzfall“ schaffen. „Ausgerechnet die seit zwei ...

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Pressemitteilung - Stuttgart, den 09.08.2017
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AfD unterstützt Städte- und Gemeindebund bei Forderung nach Begrenzung des Flüchtlingszuzugs

Pressemitteilung - Stuttgart, den 07.08.2017
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„Ministerpräsident der Beliebigkeit“: Grüne steigen mit jedem ins Koalitionsbett

Pressemitteilung - Stuttgart, den 07.08.2017
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Das selbsternannte „Demokratiezentrum“ Baden-Württemberg: Staatlich finanzierter Helfer auf dem Weg in den Überwachungsstaat

Pressemitteilung - Stuttgart, den 07.08.2017
„Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg versteht sich als Bildungs-, Dienstleistungs- und Vernetzungszentrum im Handlungsfeld Extremismus, präventiver Bildungsarbeit und Menschenrechtsbildung“, so stellt sich die Institution vor, die mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg zusammenarbeitet, die wiederum auf kirchlichen ...

„Diesel-Gipfel“ in Berlin: „Bundes- und Landespolitik stehlen sich einmal mehr aus der Verantwortung!“

Pressemitteilung - Stuttgart, den 03.08.2017
AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg kritisiert den ökoideologischen Charakter des „Diesel-Gipfels“ in Berlin: „Bundes- und Landespolitik stehlen sich einmal mehr aus der Verantwortung!“ Stuttgart. Wie das „Nationale Forum Diesel“ deutlich unter Beweis gestellt hat, bleibt die Bundesregierung auch beim Thema ...

Presseerklärung zum Organstreitverfahren des Abgeordneten Dr. Fiechtner

Pressemitteilung - Stuttgart, den 02.08.2017
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